1. Weniger Sparen
Die heftigen Sparprogramme in Griechenland, Spanien, Italien und Co. sind nach ihrer Einschätzung Teil des Problems, nicht Teil der Lösung: „Der derzeitige Austeritätskurs ist zu hart“, sagt der Chef des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, Gustav Horn. Die Sparziele sollten auf vier bis fünf Jahre gestreckt werden. Ähnlich argumentiert Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Berenberg Bank: „Wer Wachstum will, darf die Austeritätspolitik in den Krisenländern nicht übertreiben.“

@OTTO
Niemand auf der Welt ist sooooo Dumm wie der D bis 67 zu arbeiten.
Sagen Sie doch gleich "Arbeit macht frei"

Wachstum auf Pump geht überhaupt nicht, Hr. Holland ist hier auf den falschen Weg, der soll erst mal die Strukturen im Frankreich richtig stellen. Es kann nicht angehen, das z.B. in Frankreich die Rente mit 60 Jahren anfängt, da wird sehr viel Geld vernichtet u. auch der Staatsangestellten müssen stark reduziert werden in Frankreich sowie in Deutschland!! Zuviel Staat ist nicht gut für die Wirtschaft in beider Ländern.