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Kommentare zu: Unterschiede machen Europa stark

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5 Kommentare
  • 22.08.2012, 20:04 UhrRon777

    Richtig gesprochen - und damit kehren wir dorthin zurück, wo wir schon einmal erfolgreich waren: ECU als Verrechnungseinheit. Der Euro dagegen wird unweigerlich sterben - entweder in einer geordneten Abwicklung oder in einem ungeordneten Desaster.

    Und noch ein schein hier nebulös angedeuet zu sein: die EU in ihrer jetzigen Form ist nicht geeignet, die Probleme aber auch Chancen der europäischen Staaten sinnvoll managen zu können. Wir brauchen schleunigst wieder eine Stärkung der einzelnen Nationen. Zentralistische Unsinnsreglierung via Brüssel führt zur Schwächung unseres Kontinents un d langfristig zur Ablehnung des Staates durch seine Bevölkerung.

  • 22.08.2012, 20:41 Uhrconforma

    Die EU-"Führer", mächtige Hintergrund-Interessen und gigantische Finanz-Oligarchen wollen die Länder-eigenen Souveränitäten der EU-Länder zerstören. Das wird der größte nur denkbare Fehler sein - vor allem für unser Deutschland.
    Europas Zukunft wird zerstört und wird nur noch eine - in jeder Beziehung - entrechtete abhängige Variable der anglo-sächsischen und US-Großmacht sein. Am schlimmsten sind in Deutschland jene gefährlichen Politiker, das sind für mich Merkel, Schäuble und die devoten Mitwirkenden, die sich den anti-deutschen und anti-europäischen Macht-Strukturen gegen den Willen der deutschen und europäischen Bürger unterworfen haben - für mich sind es Volks- und Landes-Verräter..!

  • 23.08.2012, 06:21 UhrWegweiser

    Es hat genug kompetente Fachleute gegeben, die ausdrücklich vor der Errichtung dieser gemeinsamen Währungsunion gewarnt und die damit verbundenen Entwicklungen klar vorhergesagt haben.

    Wilhelm Hankel und seine Mitstreiter hatten bereits im Jahre 1998 erfolglos gegen diese Währungsunion geklagt und auch in ihrem Buch DIE EURO KLAGE ihre Motive und ihre Beweggründe dazu dargelegt. Alle beschriebenen Entwicklungen sind eingetreten. Man sah in politischen und auch in vielen ökonomischen Kreisen großzügig über diese Fehlentwicklungen hin, da man dieses Projekt niemals ernsthaft öffentlich diskutieren wollte.

    Einige Literaturempfehlungen dazu:
    Wilhelm Hankel, Die Euro Lüge, 3. Auflage, Signum Verlag
    Bruno Bandulet, Die letzten Jahre des Euro, Kopp Verlag
    Karl Albrecht Schachtschneider, Die Rechtswidrigkeit der Eurorettungspolitik, erschienen im Kopp Verlag
    Die heutigen und früheren Mehrfachkläger in Karlsruhe, Das Euro Abenteuer geht zu Ende, erschienen im Kopp Verlag

    Man kann hier diese Entwicklungen, die Verantwortlichkeiten und die Motivationen genau und analytisch nachlesen und nachvollziehen.

  • 23.08.2012, 09:07 UhrBashi49

    Wieder eine der vernünftigen Stimmen von jemandem, der den Durchblick hat. Es ist ein Elend, daß unsere Politiker dank Tunnelblick mit ihren Entscheidungen völlig danebenliegen. Vielen Dank an die WiWo für diesen Beitrag.

  • 23.08.2012, 17:28 UhrProEuro

    Der Mann gibt einem zu denken. Allerdings glaube ich, dass der wiederum zu wenig auf Ökonomen und Politik hört.

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