Der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher:
Der frühere Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher hält die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union für verdient. Die Preisvergabe würdige vor allem das Verdienst der EU, Konflikte gemeinschaftlich und friedlich zu überwinden, sagte Genscher am Montag: „Damit wird die Aufmerksamkeit wieder auf das gerichtet, was für viele als Selbstverständlichkeit gilt: Nämlich dass es hier in Europa keinen Krieg gibt.“
Der Friedensnobelpreis sei ein Bürgerpreis, auf den jeder stolz sein könne. „Die Bürger sind es, die den europäischen Gedanken tragen, die den Frieden bewahren und sichern, und ihnen gebührt dieser Preis“, sagte der FDP-Politiker. Gleichzeitig äußerte er die Erwartung, dass die bekennenden Europäer sehr viel offensiver gegen jene Kräfte diskutieren, die Europa herabsetzten. „Alte Fehler dürfen nicht wiederholt werden“, warnte Genscher.

War der Preis nicht eigentlich gedacht für
herausragende Leistungen in Natur - und
Ingenieurswissenschaften?

Dieser Preis war so unsinnig wie ein Kropf und wirkte so bestellt
In Norwegen war man ja auch nicht begeistert
Und gleich hupfte unsre Zonen-Wachtel wieder in die Öffentlichkeit als hätte sie ihn persönlich bekommen
Kein europ. Staatschef tat das so
Diese ganzen Preise sollten jetzt mal mindetesn 5 Jahre Pause machen, denn mit dieser Vergabe hat sich gezeigt, dass sie mehr und mehr Unfug werden
Nobel jedenfalls wäre wohl entsetzt
ist mit dem Bundesverdienstkreuz ja ebenso, wenn man bedenkt, welche Dödel den schon bekommen haben