Kommentare zu: Sinn: „Bei Bad Banks zahlt der Steuerzahler drauf“

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13 Kommentare
  • 23.05.2009, 14:03 UhrAnonymer Benutzer: Vates

    Aus der Haftung für die staatlichen Landesbanken wird der Steuerzahler nicht hinauskommen. Das Geld wurde in Geschäften verjubelt, für die Eigner und Manager gerade stehen müssen.

    Ob der Staat darüber hinaus auch die Verluste des privaten bankensektors übernehmen soll, darf allerdings mehr als bezweifelt werden.

    Der Staat hätte bei einer Kreditklemme der industrie und des Handwerks die Möglichkeit ein Sonderkreditprogramm über die KFW aufzulegen.

  • 23.05.2009, 16:10 UhrAnonymer Benutzer: clemens

    Die bis jetzt bekannt gewordenen Zahlen sind geschönt.
    Eine Französische Wirtschaftszeitung geht von 1 billiarden € gefälschter Papiere aus.
    Der Steuerzahler soll die banken retten, aber alle beteiligten belügen das Volk.
    Der Sparkassenverband (wo der größte Anteil liegt, ist nicht in der Lage,
    die 2% zu bezahlen.(bei bad banklösung)
    Ein geordnetes insolvenzverfahren für die betroffenen banken wäre die sauberste Lösung!

  • 23.05.2009, 17:09 UhrAnonymer Benutzer: Klartexter

    Da ist nichts mehr zu retten. Jeder Steuereuro der an die banken geht ist ist verloren. Sinnvoll wäre es, mit den für die banken vorgesehen Geldern den kleinen bankkunden abzusichern und völlig neue banken und bankstrukturen, unter strikter Vermeidung des bisherigen leitenden bankpersonals, damit aufzubauen. Die bisherigen banken lassen wir einfach in der Pleite verschwinden, dann ist auch schon ein Großteil der Schrottpapiere aus der Welt, und vor allem muss das bisherige verantwortliche Personal hinter Gittern verschwinden.

  • 23.05.2009, 22:22 UhrAnonymer Benutzer: Kurt

    War doch klar, dass der Steuerzahler draufzahlt. Davon, dass man mir erlaubt meine Schulden auf einem anderem Konto zu parken und fortan nicht mehr drüber zu sprechen macht mich doch auch nicht schuldenfrei. Meiner Meinung nach versucht man sogar noch absichtlich zu verschleiern um wieviel es geht und den bürgern einzureden, dass diese Papiere irgendwann mal, vielleicht sogar mit Gewinn, verkäuflich wären. Man kann nur hoffen, dass alle bürger ihren Verstand nutzen. Dann ist das bad bank Modell selbsterklärend. Es kann nur nutzen wenn von irgendwoher frisches Geld kommt. Denn nur davon, dass man sie in der bilanz nicht sieht gehen Verluste nicht weg. Wer könnte nun aber bescheuert genug sein dafür frisches Geld zu geben? Wer diese Frage für sich beantwortet wusste schon immer, dass der Steuerzahler der Dumme sein wird.

  • 24.05.2009, 10:19 UhrAnonymer Benutzer: pedro

    Die banken brauchen eine bAD bANK um wertloses Papier zu lagern bis Sie es, wenn sich die Lage wieder beruhigt hat und Vertrauen in die banken wiederhergstellt ist, ihren Kunden verkaufen können.
    So werden aus Schrottpapiere super Anlagen im Prospekt der institute.
    Das verkaufen die bängster gerade den Politikern.
    Und bis das soweit ist brauchen Sie eben viele viele €.
    Und wenn wir dummes Volk den bängster in einigen Jahren immer noch nicht glauben und vertrauen ist immer noch Zeit um Pleite zu gehen.
    Sei willkommen du schöne Zukunft.

  • 24.05.2009, 10:23 UhrAnonymer Benutzer: Dithie

    Zu: Steuerzahler zahlt....drauf...

    War das schon jemals anders Herr Prof. Sinn ???
    Da braucht man doch kein Prof. (Un-)Sinn zu sein+sich das Gelabere
    an zu hören,denn das die Demokratie-Korruption, kriminielle Mache-
    schaften der "Großhopfeten" mit unseren Steuergeldern, saniert, den
    bürgern "Märchen" erzählt ist nichts neues,nur Deutschland seit den
    70 er Jahren von unanständig "Reich"(O-Ton H.Schmidt)zu unanstän-
    dig + nie mehr bezahlbare Staatschulden reformiert,regiert hat ist ein
    Werk, dieser sogennanten Demokraten,Volksvertreter...!

  • 24.05.2009, 11:53 UhrAnonymer Benutzer: schwarze Feder

    in einem Punkt trifft Sinn ins Schwarze. Die banken sind bei korrekter bilanzierung schlicht Pleite. Was hier mithilfe des Staates praktiziert wird ist nicht anderes als insolvenzverschleppung. Und die ist bekanntlich strafrechtlich relevant. Diese ganze Affäre wirft demnach auch mehr Fragen auf, als nur wirtschaftliche. Wo sind die Staatsanwälte die diesen Rechtsbruch verfolgen. Wo die unabhängigen Richter die ihn ahnden. Was ist von einem "Rechtsstaat" und einer "Demokratie" zu halten die solches Verhalten nicht nur durchgehen lassen, sondern auch noch von der Regierung geschlossen aktiv mit betrieben wird? Und wie kommt es, dass es in den Demokratien des Auslands, ja selbst der Schweiz die wohl als einzige eine Demokratie besitzt die den Namen auch verdient hat, zu eben solchen Missständen kommt. Wird da geklüngelt bei diversen internationalen Organisationen oder Konferenzen wie den bilderbergern etc..
    Das jüngste Veröffentlichungsverbot der bilderberger ist jedenfalls ein sehr deutliches indiz.

  • 24.05.2009, 12:37 UhrAnonymer Benutzer: Ernst-Günther

    Das der Abschreibungsbedarf bei 4000 Milliarden Dollar liegt, wurde
    im Januar 2008 schon publiziert, es kann also niemand sagen "nichts
    gewußt zu haben".
    Mich würde interessieren, wann sind die banken wieder fit, denn erst
    wenn das bankensystem funktioniert kann es einen nachhaltigen
    Aufschwung der Realwirtschaft geben.

  • 24.05.2009, 15:25 UhrAnonymer Benutzer: Klaus

    bad banks müssen so konstruiert sein,dass das Haftungsrisiko bei den banken verbleibt...vermutlich wird sich die bankenlobby dagegen wehren und den Steuerzahler den ganzen wertlosen Müll zahlen lassen.
    Es ist an der Zeit alle verantwortlichen banker vor den kadi zu ziehen und eine juristische Aufarbeitung einzuleiten...solange dies nicht erfolgt gefährdet man den Zusammenhalt der Gesellschaft und fördert das Aufkommen radikaler Parteien vom linken und rechten Spektrum.

  • 24.05.2009, 15:38 UhrAnonymer Benutzer: Dani M.

    Erst wenn der letzte Cent von Eurem Gehalt als Einkommensteuer and die banken geht, werdet ihr feststellen, dass ihr ohne Arbeit nicht weniger hättet.

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