Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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7 KommentareSeriöse Politiker (es gibt nur wenige) wissen, daß es ein Ammenmärchen ist, sich über inflation zu entschulden. Das ist lediglich eine Umverteilung vom bürger zum Staat. Der bürger wird es dem Politiker mit Abwahl danken.
Das beschriebene Dilemma der Zentralbanken ist allgegenwärtig und somit kein Dilemma sondern deren Job. Die EZb wird darüber zu entscheiden haben, nachhaltig zu handeln oder das Problem vor sich herzuscheiben.
irgendjemand wird die Krise bezahlen müssen. Mein Tipp lauten, es werden die bürger sein, durch inflation. Durch die Lehman Pleite ist unter den Politikern und Notenbänkern die Angst zu groß irgendetwas zu zerstören, was nicht mehr aufgebaut werden kann (unser Finanzsystem). Das halte ich aber für einen Trugschluss.
Allein mir fehlt der Glaube und jegliches Vertrauen, dass unsere Regierungen und Notenbanken sich wirklich anstrengen eine übermäßige inflation zu verhindern.
Einer hoch verschuldeten bevoelkerung (wie z.b. im England) kann man eine hohe inflation auch politisch gut verkaufen - die Welt hat nichts gelernt aus der Vergangenheit und pustet Luftschloesser auf, bis sie wieder platzen.
Aus einer Million wird eine Milliarde wird eine billion - und dann faengt der ganze "Spass" wieder von Vorne an...
mein glaube an die zentralbänker liegt unter null.
erinnert sei daran, daß die ezb eine inflationsrate von 2 prozent offiziell als "stabilität" ansieht.
ließe man sich den zins am markt bilden, würden staatsanleihen -auch der brd- wohlgegen 10 prozent zins "kosten". selbst dazu würde ich keinen euro an unsere "öffentlichen hände" leihen.
die politik hat nicht mehr die mittel, die bevölkerung zu einem ehrlichen haushalt zu manövrieren, da seit über 30 jahren sich alle an die schuldenfinanzierten wohltaten gewöhnt haben.
nur so erklärt sich auch das gekläffe zu den aussagen von herrn sarrazin, der als insider der staatsfinanzen sehr wohl sieht, wodurch die öffentlichen kassen geleert werden. daß er darauf mal nicht nur mit wattebäuschchen sonder mit etwas festeren filzbällchen geworfen hat sollte man ihm nicht nur nicht übel nehmen sondern dankbar sein. er hat sich um unsere zukünftigen staatsfinanzen eher verdient gemacht als die hüter der unfinanzierbaren sozialwohltaten in berlin und anderswo !!!
Der Ausgang ist dort, wo Angela Merkel bei George W. bush den Kopf hineingesteckt hat.
Alles andere erfährt man bei hartgeld.com
Man kann nicht eine Krise bekämpfen, in der in dem immer mehr Geld gedruckt wird. Einer der besten Artikel der letzten Zeit zur inflation habe ich im Marktorakel.com gefunden. ich stelle Euch den Link hier mal rein. besser.http://www.marktorakel.com/index.php?id=3681487954735162340
Es könnte sein, dass die USA und Europa in der Falle sitzen. Sie müssen weiterhin Kapital in die Finanzmärkte pumpen; tun sie es nicht, so wird das ganze System zusammenbrechen mit unheilvollen Konsequenzen. Auch die einzelnen Staaten müssen weiterhin Schulden machen, um ihr Niveau einigermassen halten zu können. Wenn dann kein signifikantes Wachstum mit nahezu Vollbeschäftigung kommt, dann droht Staatspleite.
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: Wo ist der Ausgang?
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