Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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37 KommentareDer Artikel liest sich sicherlich gut aber man kann durchaus anderer Meinung sein. Siehe auch US - Präsident Obama. Nichts tun kann viel schwerwiegendere Folgen haben. Es soll auch schon Menschen gegeben haben die sich zu Tode gespart haben. Handelt es sich bei diesem Herrn Professor doch um einen der zu den Finanzberatern der Regierung Schröder gehört hat, so ist es sicher seine Aufgabe diese Politik zu verteidigen. Wem hat diese Politik genutzt? Den Lohabhängigen sicher nicht. Deutschland hat sich zu den Chinesen Europas entwickelt. Wird dieses Progrämmchen die binnenkonjunktur ankurbeln? Verteilt auf zwei Jahre handelt es sich doch jährlich max. um 25 Milliarden. Rechnet man die Luftnummer mit den beiträgen zur Krankenkasse heraus ist das allerdings gar nichts. interessant scheint mir auch, dass viele Wissenschaftler wie auch unsere Regierung glauben man lebe auf einer insel der Glückseligen. Eine Wirtschaft kann wohl noch so gut aufgestellt und robust sein, wenn aber alles um einen herum zusammenbricht nutzt das ganze gar nichts. Nicht das Angebot bestimmt die Nachfrage sondern die Nachfrage das Angebot. Oder andersherum, wo kein Käufer ist da kann man eben nichts verkaufen.
Das Progrämmchen kann durchaus verhindern, dass die Arbeitslosigkeit massiv steigt da Deutschland die binnenkonjunktur durch Lohndrückerei und Euroeinführung massiv geschwächt und einseitig auf Export gesetzt hat. Dem Deutschen Lohnabhängigen fehlen 15 - 20 tausend Euro jährlich. Nur massive Lohnerhöhungen werden die binnennachfrage beleben.
Wenn denn 50 Mill. für die Konjunktur zu viel sind was ist dann mit den vielen Milliarden die man in die banken steckt ? Sind das nicht schon mehr als 50?
ich liebe die wie immer unvoreingenommene, objektive und sachliche Darstellung der WiWo. Lieber Autor, haben Sie wenigstens bWL studiert? Oder haben Sie VWL gleich gar nicht belegt?
Ach schon wieder ein "Gscheidle" in schwarzer Spielkleidung, der die Flugbahn eines Fußballs vermeintlich genau berechnen kann, aber ihn nicht trifft...
Als L. Erhard 1966 als Kanzler abgelöst und eine große Koalition unter Kiesinger - mit "Plisch und Plum" - amtierte, wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Nämlich eine Politik nach den Rezepten J. M. Keynes. Und es war richtig so. Denn der Erfolg kam. Die späteren beispiele, vor allem zu Zeiten Schmidts, sind verfehlt, weil die Maßnahmen total unterdosiert waren. Entweder klotzen, oder man lässt es besser....
ich finde, die Regierung sollte bei ordnungspolitischen besserwissern weghören; denn Leute dieses Schlages haben den verfehlten Aufbau Ost mit konstruiert. ich halte es so: Wer keine Leistung nachweisen kann, auf dessen Rat gebe ich nichts und fahre mit Sicherheit damit sehr gut.
Was wir brauchen, ist entschlossenes Handeln und mehr Geld in die Taschen derer, denen es hilft und die es sofort konsumtiv einsetzen.
Dinge wie CO2-, Abrackprämien-, Rettungsschirm f. Unternehmen-,
komm. investitionen-Ankurbelungs- und Familienprogramme kämen dann hinzu.
ich wäre nach wie vor für Steuergutschriften mit einem egalitären Verteilungsansatz. Wirkt sehr schnell, sehr sicher und am besten.
firwood hat Recht, wo keine Nachfrage ist entsteht auch kein Angebot. Fehlt der Nachfrageseite Kapital geht auch die Produktion zurück. Wir haben ja schon in der Vergangenheit massiv Schulden aufgebaut, da die meisten Marktteilnehmer nicht mehr genug Kapital hatten um "bar zu bezahlen". Das war von Kreditgebern auch so gewünscht, da sie gerne an jedem Geschäft gerne mitverdienen. Manchmal wird das ausgeglichen durch verstärkten Export, in dieser Krise scheidet auch dieser aus. Womit wir am Anfang wären, die Masse braucht mehr Geld um zu konsumieren. Leider geht Einkommensdumping weiter. Alle Unternehmer fragen sich, warum denn die Käufer nicht kaufen? Ganz simpel, das Geld das sie mit ihrer Arbeit nicht mehr verdienen können sie nicht ausgeben.
aber nicht füttern. 3 streifen schuhe in taiwan für 3,50 € mit transport fertigen lassen und hier für 150,- € verkaufen. angestellte rausschmeissen und dividenden optimieren. manager verdienen mehr als das 1000 fache eines angestellten. jetzt ist keiner mehr da der kaufen kann. und wenn einer kauft, dann kommt es bestimmt aus dem ausland und es ist günstig. abwrackprämie für autos die hier nicht gebaut wurden. gelder für den aufbau der durch ausländische firmen durchgeführt wird. ja, das war deutschland. jedem das seine, mir das meiste.
Wenn homo oeconomicus seine selbstgebastelten "papierprobleme"
nicht zu lösen imstande ist, so wird die "erlösung" spätestens dann
eintreten, wenn bestimmte rohstoffe, wie z.b. Öl, zu ende gehen
und der tatsächlicje endkampf um die restbestände einsetzt.
So leicht geht das. bibedibibedibubu ...
Gruß Zamir
ich glaube wir brauchen einen radikalen Staatsumbau, verbunden mit der Absetzung der heutigen Politiker und der Zurückdrängung des beamtentums. Es kann einfach nicht sein, dass wir von "dummen" Menschen die ohne jeglichen Praxisbezug sind ins Verderben geführt werden. Es kann nicht sein, dass die Gewerkschaften im öffentlichen Dienst ihre Forderungen durchdrücken, um ihre Machterhaltung abzusichern auf Kosten der Allgemeinheit, die halt nich so priveligiert sind. Man hat immer über die DDR geschimpft, jedenfalls war Vieles übersichtlicher und klarer. ich glaube diese Gesellschaft, wenn sie nicht eine radikale Erneuerung durchführt, wird zerfallen. Wer heute arbeitslos ist, bekommt kaum eine zweite Chance auf dem Arbeitsmarkt, wird ausgegrenzt, wird dafür noch verantwortlich gemacht. Diese Arroganz wird halt nicht folgenlos bleiben, die Gewalt gegen die Polizei, gegen das beamtentum, gegen die Profiteure wird zunehmen und das ist auch gut so, denn wie sonst kann man sich in diesem Staat noch zur Wehr setzen, um die notwendige Aufmerksamkeit zu erlangen, damit Veränderungen in Angriff genommen werden.
brenner bringt es auf den Punkt. Die basis einer Neuordnung muss u.a. beinhalten: Der Staat muss von einer'Geschäftsführung' geführt werden, die maximal 2x4 Jahre im Amt sein darf und für Erfolg sowie Misserfolg gerade zu stehen hat.
Das gilt auch für deren bezahlung. Das gleiche muss für Manager gelten, die ebenso wie berater ausschliesslich nach Erfolg bezahlt werden.
Das beamtentum ist sofort ein zu motten. beamte - vor allem beamte auf Lebenszeit und beamtete Lehrer - darf es nie mehr geben.
Unternehmensführungen, deren Mitglieder geschickt das private Konto auffüllten, das Unternehmen aber gegen die Wand fuhren, sind auf zu fordern, innerhalb von sieben Tagen mindestens 85% ihres Privatvermögens zur sanierung des Unternehmens zu überweisen, ansonsten droht Erzwingunshaft bis zur Zahlung. Es ist doch irre, dass selbst Milliardäre beim Staat um'Stütze' betteln (und sich dafür noch nicht mal zu schade sind), aber eiskalt die Hartz iV-bezieher den Staub der Strasse schlucken lassen, um denen die butter auf das brot zu verweigern.
Es muss ein Grundgehalt für alle her.
Kurzum: Der Staat muss vollkommen umgekrempelt werden. Leistung muss sich wieder lohnen für die, die Leistung erbringen wollen und können.
Absurd und konfus sind die Kommentare hier aus meiner Sicht. Sozialismus-Fantasien, anti-demokratische Tendenzen (Gewalt gegen Profiteure...und das ist auch gut so...) und wirtschaftswissenschaftliche ignoranz...das alles hatten und haben wir schon als Modell in vielen Staaten und "übersichtlich und klar" steht wohl kaum im causalen Zusammenhang mit dem Wohlstand einer Gesellschaft. Konstruktive Kritik sieht anders aus...
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: Deutschlands Konjunkturpaket ist bestenfalls wirkungslos
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