Kommentare zu: Fluch des Papiergelds

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66 Kommentare
  • 21.05.2008, 17:47 UhrAnonymer Benutzer: Hacki

    Das für alle Menschen wirklich Wichtige ist nicht gesagt worden und nur die wenigsten insider wissen es: die Federal Reserve bank bzw. das FRS ist keine! staatliche institution sondern eine private Macht (Rockefeller/Rothschild etc., 1913 gegründet). Wann wacht ihr eigentlich auf und kauft endlich Gold.

  • 21.05.2008, 17:54 UhrAnonymer Benutzer: Christian Burghardt

    Es wird Zeit diese Diskussion endlich zu beginnen.

    Welcher Unterschied besteht zwischen einem Ministerium in der Planwirtschaft und einer Notenbank?

  • 21.05.2008, 18:07 UhrAnonymer Benutzer: thrive

    Herr burghardt, sie stellen genau die richtige Frage. ich bin auch der Meinung, dass wir im Wesentlichen in einer Planwirtschafts-ähnlichen Wirtschaftsstruktur leben. ich habe dazu hier mal meine Gedanken gepostet:
    http://forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?t=3691

  • 21.05.2008, 18:18 UhrAnonymer Benutzer: Scorpio

    Zur Federal Reserve (FED) die 1913 gegründet wurde, sollte man sich unbedingt in "Die Kreatur von Jekyll island" von E. Griffin einlesen.

  • 21.05.2008, 18:42 UhrAnonymer Benutzer: martinsgarten

    wie entstand die FED - da bekommt man das Grübeln !
    http://video.google.de/videosearch?q=zeitgeist+fed&hl=de&view=2&sitesearch=

  • 21.05.2008, 18:44 UhrAnonymer Benutzer: Silberkäfer

    bravo!!
    Endlich jemand der die wahren Zusammenhänge der aktuellen Finazkrise beleuchtet. Weiter so!!
    Das buch "Die Kreatur von Jekyll island" von E. Griffin ist ein sehr guter Vorschlag.
    Auch sollte in der Presse mehr über die Österreichische Schule der Nationalökonomie geschrieben werden, denn die gibt wirklich Antworten, warum wir heute diese Finanzkrise haben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Silberkäfer

  • 21.05.2008, 18:47 UhrAnonymer Benutzer: VS1971

    Der Artikel klingt mir etwas zu harmlos, da man den Eindruck gewinnt, dass sich der Wachstumsprozeß der Geldmenge bei einem ungedeckten Papiergeldsystem und beim Goldstandard nicht wesentlich unterscheidet. Das dramatische beim Papiergeld ist aber, dass die Geldmenge aufgrund des Zinseszinseffektes exponentiell wachsen kann und damit zum Ende hin von der Notenbank nicht mehr gesteuert werden kann. Damit ist der Systemzusammenbruch und der Zeitpunkt für die notwendige Einführung einer neuen Währung vorhersehbar. Das Problem ist dabei, dass kaum jemand das nahende Ende vorhersieht.

  • 21.05.2008, 19:51 UhrAnonymer Benutzer: tom

    Hat jemand einen Vorschlag für die Leute, denen der Goldkauf verwehrt ist, weil kein Geld dafür vorhanden? Das ist die Mehrheit. Die Mehrheit fällt Entscheidungen in einer Demokratie. Vielleicht heisst die Lösung Daytrading auf Gold-Silber/Dollar. Da der Edelmetallpreis in NYzeit immer schön vorrausschaubar nach unten manipuliert wird und daher relativ stabil über Spannen von 5 - 20 Dollar nach unten läuft und sich genauso stabil nach oben hin wieder erholt - siehe auch hui-index, sehe ich für jedermann im internet Möglichkeiten, die Manipulation der banker gegen sie selbst zu kehren. Gegenteilige Meinungen?

  • 21.05.2008, 19:51 UhrAnonymer Benutzer: tom

    Hat jemand einen Vorschlag für die Leute, denen der Goldkauf verwehrt ist, weil kein Geld dafür vorhanden? Das ist die Mehrheit. Die Mehrheit fällt Entscheidungen in einer Demokratie. Vielleicht heisst die Lösung Daytrading auf Gold-Silber/Dollar. Da der Edelmetallpreis in NYzeit immer schön vorrausschaubar nach unten manipuliert wird und daher relativ stabil über Spannen von 5 - 20 Dollar nach unten läuft und sich genauso stabil nach oben hin wieder erholt - siehe auch hui-index, sehe ich für jedermann im internet Möglichkeiten, die Manipulation der banker gegen sie selbst zu kehren. Gegenteilige Meinungen?

  • 21.05.2008, 19:56 UhrAnonymer Benutzer: Wolfgang Waldner

    Wenn banknoten jederzeit gegen Gold eingelöst werden müssen, dann kann es wieder zu bankpaniken kommen und in deren Folge zu steigenden Zinsen, um das vom Publikum verlangte Gold zu leihen und in der Folge hoher Zinsen zu einer Großen Depression wie in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.

    Als Mitglied der Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft müssen wir bei Thorsten Polleit davon ausgehen, dass er genau dies auch mit seinen Vorschlägen bezweckt. Hayek hat ja in der Großen Depression alles für eine Verschärfung der Krise getan, weil nur ein ungehemmter Zusammenbruch der Ökonomien die Probleme beseitigen würde, wie er fortan erklärt hat.

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