Kommentare zu: Rezessionen sind ein ökonomisches Naturgesetz

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16 Kommentare
  • 03.02.2008, 00:50 UhrAnonymer Benutzer: Börsenguru T.Lee

    sehr interesant aber nicht Ende 2008 kommt die Rezession sondern spätestens 04/2008 ,heißt im Klartext ab MO genau noch 3 Monate.wieso und warum würde Euch der große Kostolany auch nicht nennen.

    TonyLee
    bösenguru

  • 03.02.2008, 16:45 UhrAnonymer Benutzer: Berger

    Solche betrachtungen über größere Zeiträume sind sehr gut, weil sie Sichtweisen über das Tagesgeschäft hinaus ermöglichen.
    Was die Rezession betrifft, so gibt es genug Experten die der Meinung sind, daß die USA schon längst mittendrin steckt, wenn man die "frisierten Konjunkturdaten" ehrlich darstellen würde.

  • 03.02.2008, 22:02 UhrAnonymer Benutzer: Jaro

    Rezession kommt nicht an einem bestimmten Tag. An dem Tag wird
    sie durch den Markt entdeckt - wie zuletzt bei subprime Krise.
    bis dahin kennen Märkte nur Charttechnik. Ob amerikanische
    Rezession allerding auf Deutschland zwangsläufig überschwappen muß in der globalisierten Welt ? Die Zeit zeigt es

  • 04.02.2008, 01:19 UhrAnonymer Benutzer: Sapper R

    Was die so genannten Experten alles über die Wirtschaft und ihre Zukunft so weiß.
    Natürlich sind wir mittendrin in einer der größten Finanzkrise der Welt.
    Wir müssen aber auch dazusagen, dass die banken in den letzten Jahren sehr viel Geld mit den Sub-Primes verdient haben. Was für mich aber nicht wirklich nachvollziehbar
    ist, sieht dann keiner das der iSM index oder Unternehmenszahlen außerhalb des betroffenen Sektors
    ganz und gar nicht für eine Rezession sprechen.
    Oder das schlechte Zahlen im Finanzsektor nicht gleich bedeutet verkauft alles was ihr habt auch wenn
    am selben Tag ein Unternehmen sehr gute Zahlen liefert.

  • 04.02.2008, 11:27 UhrAnonymer Benutzer: Mazersberger

    Die Rezession ist schon längst da, die Konjunkturdaten sind frisiert. Jetzt verzerrt die FED den Markt weiter, indem sie panikartig die Zinsen senkt, obwohl die inflation steigt. Eine neue Liquiditätsblase wird aufgebaut, die irgendwann platzen muss, mit viel größeren Folgen. Und das nur damit Wall Street weiter Gewinne macht. Unverantwortlich so ein Verhalten!

  • 04.02.2008, 12:10 UhrAnonymer Benutzer: Wolfgang

    Nicht nur die biotechnologie ist das neue zu entwickelde, sondern auch neue Energien sind gefragt. Wir müssen langfristig von Öl weg und Windenergie, Solarenergie und Erdwärme zum Standard machen. Daraus resultiert, dass die Fahrzeuge mit Wasserstoff fahren werden statt mit Erdgas, welches nur eine brückentechnik ist.

  • 06.02.2008, 11:17 UhrAnonymer Benutzer: Arno

    Wenn von Produktivitätszuwachs im Gesundheitsbereich geschrieben wird, dann heißt das ja nichts anderes, als dass erst einmal Personal "frei"gestellt wird, was eine beginnende Rezession zunächst verschärft. Dass wir uns durch eine Verstetigungspolitik mit dem blickwinkel einer Verflachung der zyklischen bewegungen von Wachstums- und Rezessionsphasen viel Leid ersparen können, darauf kommt wohl niemand? Schließlich liegt doch alle Kultur in unseren Händen, oder?!

  • 11.02.2008, 14:49 UhrAnonymer Benutzer: Einkommensberater

    ich sehe in dem Gesundheitsbereich absolut die 6. Welle. Die industrie hat bewiesen, dass das Erkennen und Heilen von Krankheiten wesentlich schwerer und teurer ist, als das bewahren der Gesundheit. Der begonnene Trend: "Vorbeugen ist besser als heilen" wird in den nächsten Jahrzehnten zum Megatrend werden.

  • 28.02.2008, 16:35 UhrAnonymer Benutzer: Mr. Quest

    handelt es sich bei der aufgestellten behauptung um Ergebnisse aus Kaffeesatzlesen, insiderwissen oder fundierte Analysen aufgrund aktueller und historischer Daten?
    Haben nicht China und andere Schwellenländer wie indien, brasilien, Vietnam, Russland (im Gegensatz etwa zu D) mittlerweile eine derart starke und vollkommen von der US - Konjunktur abgekoppelte Eigendynamik entwickelt, dass es vielmehr interessant wäre, die dortigen - von der ebenfalls starken binnenkonjunktur getragenen - Wachstumsprognosen zu untersuchen?
    Eine einseitige, unipolare US-lastige Weltwirtschaft gehört de facto doch längst der Vergangenheit an, so wie England bereits Anfang des 20. Jh. seine dominierende Rolle verloren hatte, ohne dass es damals jemand wahrhaben wollte.
    Oder zerbricht das politische + wirtschaftliche System Chinas etwa am Wertverlust seiner Dollarreserven in Höhe von 1,5 billionen?

  • 06.03.2008, 16:24 UhrAnonymer Benutzer: Ed

    Man sollte definitiv bereits jetzt und nach der Rezession immanent stärker in die Hochtechnologiebereiche Medizin, biotechnologie und Nanotechnologie investieren.
    Der 'kranke'Drang nach immer mehr Geld und immer schneller verbrachter Zeit sollte unbedingt gestoppt werden.Mehr Zeit für sinnvolle Tätigkeiten des Geistes,der Muße und der Familie muß gefördert werden.

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