Kommentare zu: Die Inflationsgefahr steigt

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9 Kommentare
  • 15.07.2009, 17:34 UhrAnonymer Benutzer: lingupingu

    Seltsam nur, dass Japan seine Deflation trotz in jeder Hinsicht gigantischer Geldspritzen plus Mickerzinsen nicht wegbekommt...

    Dabei konnte sich Japan sogar noch per Carrytrade etliche batzen dazuverdienen. Das fällt in dieser globalisierten Krise auch weg.

    Wenn bernanke Albträume hat dann wacht er schweissüberströmt auf und schreit immer nur ein Wort: JAPAN !

    Momentan steht das "Größte (ökonomische) Spiel aller Zeiten" auf der Kippe. Einige Daten weisen wirklich zaghaft nach oben. Aber der "Superaufschwung" mit seiner (dann kommt sie wirklich!) "Superinflation" muss jetzt bald kommen. Sonst ist die ganze Weltwirtschaft "Japan"! Diese dann OHNE Carrytrades, OHNE zahlungskräftige Deppen, die billionenweise wertlose Treasuries/Gilts/bunds etc. kaufen und OHNE aufgeblasene (sonstige) "Deppenassets" (immobilien, Aktien, Rohstoffe, etc.) mit denen immer noch mehr Verschuldung "sicher" gehebelt werden kann.

    Das wird dann aber gar nicht lustig...

  • 15.07.2009, 17:53 UhrAnonymer Benutzer: Krisenfuzzi

    Zum Artikel: Nichts Neues. Theorien und beiträge der letzten Monate neu aufgewärmt. Zu Japan (beitrag von oben): Die inflation kommt erst dann, wenn die Rohstoffpreise hochspekuliert werden. Das passiert, sobald die Konjunktur anzieht. Dann steigen die Lebensmittelpreise, es ergeben sich höhere Lohnforderungen usw. Für Japan waren die Rohstoffpreise (da in Dollar bewertet) bis heute günstig. Zudem ist die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes in Japan bis heute niedrig.

  • 15.07.2009, 22:51 UhrAnonymer Benutzer: Paul

    Vielleicht wird es den "Geldmachern" gelingen einen Teil der inflation irgendwie zu verstecken, das wäre psychologisch günstig,
    ich habe das Gefühl das die inflationsraten der letzten Jahre sowieso ein bischen frisiert sind. Was meint ihr?

  • 16.07.2009, 09:13 UhrAnonymer Benutzer: Kurt

    Warum glauben eigentlich immer alle, dass der Staat etwas gegen inflation machen müsste/würde? Für den Staat ist es die billigste Möglichkeit seine Schulden los zu werden. Muss ja nicht gleich ne Hyperinflation mit Währungsreform werden. Aber selbst dabei würde der Staat noch relativ gut aussehen.

  • 16.07.2009, 11:23 UhrAnonymer Benutzer: Boni

    die inflation ist sicher eine Gefahr der Zukunft. im Moment läuft aber eher Deflation (Reduzierung der Preise) bei Produkten, immobilien, Rohstoffen und auch Aktien. Kurze Preisschwankungen natürlich nicht ausgeschlossen.

  • 17.07.2009, 17:11 UhrAnonymer Benutzer: Tommy

    Warum wundert sich keiner darüber, dass die US - banken schon wieder sehr große Gewinne machen und die deutschen banken immer noch ums Überleben kämpfen.
    ist es nicht eher so, dass die US - banken die deutschen banken und somit uns Steuerzahlen vor und mit der Kriese uns abgezockt haben?
    Wahrscheinlich stehen wir den Rest unseres Lebens in der Schuld unserer "befreier"!

  • 17.07.2009, 18:03 UhrAnonymer Benutzer: Rienzi

    Es findet doch eine latente und versteckte inflation statt, z.b. werden Mengen vermindert bei gleichem Preis (in den Verkaufsverpackungen) oder, häufiger, die Qualität der Waren sinkt dramatisch. Nicht umsont haben die Leute das Gefühl, über weniger Kaufkraft zu verfügen und von der industrie gefoppt zu werden.

  • 19.07.2009, 09:29 UhrAnonymer Benutzer: Karlo

    Wer ist so naiv und glaubt noch die offizielle inflationsrate,die schöngerechnet wird ?
    Für mich ist inflation Geldmengenausweitung minus biP über mehrere Jahre und dann kommen Werte von 6-8 % p.a. raus.
    Meines erachtens realistischer.

  • 06.10.2009, 17:39 UhrAnonymer Benutzer: Gerd

    Schwarzmalerei, in drei Jahren wird alles wieder normal laufen

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