EU-Statistik: Mini-Wachstum in Eurozone

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EU-Statistik: Mini-Wachstum in Eurozone

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Euro-Münzen aus Deutschland, Griechenland, Italien, Portugal und Spanien stehen auf einer EU-Fahne. Die Wirtschaft in den Euro-Krisenländern hat sich minimal erholt.

Im dritten Quartal bleibt es bei einem zaghaften Aufschwung in der Eurozone. Das zeigen Zahlen der Europäischen Statistikbehörde.

Der Wirtschaftsaufschwung in der Eurozone bleibt zaghaft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im gemeinsamen Währungsgebiet stieg im dritten Quartal leicht um 0,1 Prozent gegenüber den drei Monaten zuvor, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mit. Damit bestätigten die Statistiker eine eigene Vorhersage vom November. Im zweiten Quartal hatte das Wachstum im Euroraum noch 0,3 Prozent betragen.

Italien und Zypern stecken weiter in der Rezession. Frankreich rutschte im dritten Quartal auf minus 0,1 Prozent nach plus 0,5 Prozent zuvor. Für Deutschland bestätigte Eurostat ein immer noch überdurchschnittliches Wachstum von 0,3 Prozent nach 0,7 Prozent im zweiten Quartal.

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Für die gesamte EU mit 28 Staaten rechnet Eurostat weiterhin mit einem Wachstum von 0,2 Prozent im dritten Quartal nach 0,4 Prozent zuvor. Im Vergleich zum Vorjahresquartal verringerte sich das BIP der Eurozone um 0,4 Prozent, das der EU stieg hingegen leicht um 0,1 Prozent.

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