Kommentare zu: Welche Folgen ein Konjunktureinbruch für wichtige Branchen hat

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13 Kommentare
  • 27.10.2008, 14:18 UhrAnonymer Benutzer: J.Schlögl

    also bei aller Liebe: eine Umstellung von KFZ-Steuer soll die Kauflust heben ?? das ist ja gerade zu lachhaft, wer glaubt denn solchen blödsinn ?

  • 27.10.2008, 14:28 UhrAnonymer Benutzer: s.linke

    Das frage ich mich allerdings auch.
    Das ist wie die kategorie Kindergeld.
    Die Politiker.....

  • 27.10.2008, 14:47 UhrAnonymer Benutzer: Ein Motorradhändler

    Autogefahren wird ja doch immer. Fragen Sie doch mal z.b. einen Motorradhändler oder einen anderen Händler von teuren Hobbyprodukten, was bei denen am Verkaufstresen los ist - nämlich nichts mehr. Seit beginn meiner Selbstständigkeit 1992 hatte ich noch nie so einen bescheidenen September und Oktober - Fazit drei Leute entlassen bzw. auf 165,- Euro basis gesetzt. Da kommt was auf uns zu!

  • 27.10.2008, 20:42 UhrAnonymer Benutzer: Tj011

    Das ist echt der Wahnsinn - ich frage mich, wann die bürger dieses Landes endlich aufbegehren. Gegen solche Politiker, soviel Wucher und betrug. Geht es Euch immer noch zu gut???

  • 27.10.2008, 21:47 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    @Tj011: Aufbegehren? Wen haben denn Sie gewählt? Unser Land hat exakt die Regierung, die es sich verdient hat. Leider.

  • 27.10.2008, 23:44 UhrAnonymer Benutzer: Rüdiger Kalupner

    Die Parteienpolitikerbranche wird den stärksten Verlust erleiden. bald! Die Lage ist einfach und aufregend vorrevolutionär. Die Herrschenden können nicht mehr wie bisher, und das Volk erwartet von denen da oben nichts mehr. Fehlt nur noch die revolutionäre Gruppe.

    Woher kommt sie in dieser Lage? Lafontaine wird es nicht sein. Er hat nicht das Übergangswissen in die nächste Weltordnung, sondern nur die alten Konflitkkampfkonzepte im Kopf. Wir leben in einer vorrevolutionären Phase - hin auf eine neue Weltordnung für den industriellen Fortschrittsprozess, die jenseits des Wachstumszwang-Regimes angesiedelt ist. Nur wer dieses Übergangswissen in die Politikdiskussion einbringt, kann zur revolutionären Gruppe werden. Wer also kommt in Frage? Mein Tipp: Angela Merkel wird einen kreativ-evolutionären ORDOliberalismus formulieren, zu dem niemand NEiN sagen kann. bei Helmut Kohls Sturz hat sie ja schon einmal vorgemacht, wie man einen Popanz von seinem Machtpodest herunterkippt. Vielleicht sollte sich die WiWo-Redaktion um den systemstürzenden Aufsatz von Angela bewerben.

    Wir leben in aufregenden Zeiten. Doch alles wird gut.

  • 27.10.2008, 23:55 UhrAnonymer Benutzer: Joker10

    Wie weit sind wir gekommen ?
    Die Autokrise war - auch ohne das Fiasko am Finanzmarkt -
    vorauszusehen.
    Die branche hat schlicht und einfach in ihrer Überheblichkeit
    eine ganze Entwicklungsperiode verschlafen.
    immer größere, immer teuere Modelle. Spritsparen nur auf dem
    Papier, Fortschritt nur in der Elektronik. Keine alternativen
    Antriebsmodelle, nichts ... Ein Mittelklasse-Pkw kostet heute
    ca. € 25.000, das sind DM 50.000. Wer soll das bezahlen ?
    Firmen, die ihre leitenden Mitarbeiter mit Leasingfahrzeugen
    beglücken ? Doch leider kommt nur ein kleiner Teil der bevölkerung
    in diesen Genuss. Spritpreise bei € 1,40, in Zukunft wieder steigend.
    Hinzu kommt ein Umweltminister, der auf Grund seiner Leibes-
    fülle und seiner verkorksten bildung und Weltsicht die Steuern
    weiter erhöhnen will, Er fährt ja mittlerweile S-Klasse.
    Dieser Parasit muss weg.

  • 28.10.2008, 18:31 UhrAnonymer Benutzer: Außenseiter

    Weniger Autos sind gut für die Ökosysteme.

  • 28.10.2008, 18:36 UhrAnonymer Benutzer: Anticonsumer

    Mehr Lebensqualität als Lebensstandard.
    Weg mit dem Streß. Familienleben verbessern.
    Was braucht man wirklich zum Leben ?

  • 31.10.2008, 13:16 UhrAnonymer Benutzer: Elke Merkel

    Der Steuerzahler ist der Dumme

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