Quer durch die Kulturen ist der Sonntag ein Tag der Ruhe, des Innenhaltens – im britisch geprägten Hongkong nicht anders...
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4 Kommentare
Das sind japanische Verhältnisse was Sie hier beschreiben. Und wie man in Japan sieht, pasiert dort mit Inflation gar nichts. Auf Jahre nicht.
Viele habe das noch nicht begriffen.

Ein Unterschied besteht doch: Japan hat keine Südstatten am Hals, die, ohne dass sie es melden müssen, Geld drucken oder über Target2 etc. Geld ziehen und es in dunklen Kanälen verschwinden lassen.

Vieleicht haben die Bürger der Europäischen Pleiteunion sich ein paar Hundert Euro unters Kopfkissen gelegt, weil sie den Pleitebanken nicht mehr vertrauen können, somit wäre auch schon Geld dem Markt entzogen

Wenn die EZB später die Zinsen (für Einlagen der Banken) erhöht, gleichzeitig aber niedrig verzinsliche Staatsanleihen im Bestand hat (sofern nicht ganz wertlos), entsteht ein chronisches Defizit...
Mir stellt sich in der Situation die Frage, wie z.B. das ELA- Bargeld nach Griechenland kommt (gedruckt wird es je wohl woanders) und wer dies bewilligt.
Mir scheint, die Bundesbank müsste längst die Geldanlage bei det faktisch überschuldeten EZB einstellen, mithin auch keine zusätzlichen Geldanlagen von den (deutschen) Banken mehr annehmen. Mithin würden auch die deutschen Banken einen Bargeldzufluss ablehnen, sofern der überweisende lediglich ein Guthaben bei einer anderen (tendenziell überschuldeten) Euro-Notenbank vorzuweisen hat. Das scheint der einzige Weg zu sein, die TARGET Risiken zu begrenzen. Das physikalische Euro-Bargeld könnte natürlich irgendwo hinterlegt sein und wie ein Bestand in einem Wertpapierdepot oder Goldbestand einem Eigentümer (z.B. einer deutschen Bank) zugeordnet sein.
Quer durch die Kulturen ist der Sonntag ein Tag der Ruhe, des Innenhaltens – im britisch geprägten Hongkong nicht anders...
Kommentare zu: Warum die Inflation erst später kommt
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