Gemeinschaftsgutachten: DIW will wieder mitmachen

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Marcel Fratzscher

von Bert Losse

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) wagt einen neuen Anlauf und bewirbt sich in diesem Jahr um die Teilnahme am Gemeinschaftsgutachten der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute.

Dafür holt sich das DIW das renommierte WIFO-Institut aus Wien mit ins Boot. Das kündigte der neue DIW-Chef Marcel Fratzscher im Interview mit der WirtschaftsWoche an. Das Institut war im Herbst 2007 wegen wissenschaftlicher Mängel aus dem Kreis der Konjunkturgutachter für die Bundesregierung geflogen.

„Es ist eines meiner zentralen Ziele, die makroökonomische Arbeit am DIW Berlin wieder ganz nach vorne zu führen“, sagte Fratzscher. „Das DIW wurde 1925 als Konjunkturforschungsinstitut gegründet. Es ist schon wegen dieser Tradition unser Anspruch, bei der Gemeinschaftsdiagnose mitzuwirken. Wir hoffen, dass dies bereits 2013 wieder klappt.“

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Fratzscher, derzeit Ökonom bei der Europäischen Zentralbank, übernimmt im Februar die Leitung des DIW von Interims-Chef Gert Wagner.

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