Kommentare zu: Die Krise wird für die Verbraucher konkret

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9 Kommentare
  • 03.02.2010, 19:28 UhrAnonymer Benutzer: RRR

    bei welcher Krise sind wir eigentlich aktuell?
    ich habe da den Überblick verloren.
    Schnee-, Grippe-, Euro-, immobilien-, bankenkrise?

  • 03.02.2010, 20:31 UhrAnonymer Benutzer: Hola

    LOL, ihr seid das Krisenvolk.bei uns in Spanien fragt man sich, ob man am Wochenende schon grillen kann- oder ob die Sardinen schon angekommen sind. im Meer.Ändern kann man im Moment eh nix- wenn die Zeit soweit ist, braucht man nicht nur starke Nerven, aber vielleicht Sardinen für viele Jahre.

  • 04.02.2010, 12:06 UhrAnonymer Benutzer: Charles Fourier II

    Ah so, Zufriedenheit lässt sich nur über "Konsumentenhaltung" definieren. Mal zu schauen, wie es denn Menschen denn wirklich geht, wo ihre wahren, existentiellen bedürfnisse sind, ausserhalb der überwältigenden Wirtschaftsordnung und dem Warenkonsum, das ist zu viel verlangt? Vielleicht sind viele sogar mit weniger Konsum zufriedener? ist diese Optik (siehe Spanien) so unwahrscheinlich? Sich als Mensch auf das Leben konzentrieren, anstatt sich sämtlichen materiell orientierten Scheinbedürfnissen auszuliefern, ist das so unsinnig? Wo ist der irrglaube?

  • 04.02.2010, 13:21 UhrAnonymer Benutzer: Fragen:

    Wie lange es wohl dauern wird bis die heute bei einem
    bekannten billiganbieter angebotenen Rechner, zu einem sicher nicht schlechten Preis doch immerhin für fast Tausend Deutsche Mark (o. Zubehör), verkauft sind,
    neben dem Nötigsten preisgünstig und im Überfluss,
    zumindestesn aber im Zehnerpack.
    Wann beginnt noch die Reisewelle ? Wer hat jetzt noch nicht preisgünstig gebucht ? Nun lassen wir uns doch von
    den Zahlen innnerhalb des Jahres überraschen.
    Ein Trend zu mehr Nachhaltigkeit, Fairness und Qualität
    sollte doch zumindestens ein erfreuliches Zeichen für
    die Zukunft sein.

  • 04.02.2010, 16:44 UhrAnonymer Benutzer: Ein EU-Bürger

    Die "krisenresistenten Verbraucher" dürften zu einem Großteil aus bankern, Politikern, Topmanagern und Rechtsanwälten bestehen. Die haben ja genug im Portemonnaie!

  • 04.02.2010, 16:48 UhrAnonymer Benutzer: M. Fehr (Autor)

    @Ein EU-bürger
    Richtig. Zur Gruppe der krisenresistenten Verbraucher gehören nach jüngsten GfK-Angaben allerdings auch beamtenhaushalte.

  • 04.02.2010, 16:49 UhrAnonymer Benutzer: Heini

    Erkenntnisgewinn der Aussagen tendieren gegen Null....einen stagnierenden Konsum hätte auch meine Oma voraussagen können.
    Das Konsumenten in Anbetracht eines steigenden Arbeitslosigkeitsrisikos und allgemein steigenden Abgaben ihren Konsum nicht deutlich erhöhen,ist einfach nur logisches rationales Handeln.

  • 04.02.2010, 21:54 UhrAnonymer Benutzer: Orpheus

    in der Zukunft wird sich das Verbrauchergeschäft weiter polarisieren. Es wird einerseits Shops für besserverdiener geben, wie beamte oder Angestellte sicherer Wirtschaftsbereiche ( Energie und banken z.b.), auf der anderen Seite die billig- und Gelegenheitsmärkte für den notleidenden Plebs.

  • 17.02.2010, 08:38 UhrAnonymer Benutzer: Krisengewinner

    Na und? Stimme Heini zu. Das Phänomen, das wir beobachten, ist aus ökonomischer Sicht weder neu noch besonders spannend. Erst brechen die Finanzmärkte ein und an den börsen herrscht Untergangsstimmung. Obowhl sich bald darauf die Aktienkurse auf den Weg der Erholung begeben, steigen die Arbeitslosenzahlen und der Konsum bricht ein. Das war nach der Dotcom-blase (Anfang 2000) so und den gleichen Effekt erleben wir gerade wieder. Also, alles Schnee von gestern.

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