Kommentare zu: "Konjunkturprogramme sind politisch verantwortungslos"

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2 Kommentare
  • 22.01.2010, 01:21 UhrAnonymer Benutzer: 12oder3

    "Ja. in meinen Studien habe ich herausgefunden, dass Steuersenkungen das Wachstum positiv beeinflussen, während höhere Steuern die Wirtschaft bremsen."

    bravo

    "Während einer Rezession können kreditfinanzierte Steuersenkungen sinnvoll sein. Wenn die Wirtschaft aber wieder wächst, sollten Steuersenkungen durch Ausgabenkürzungen gegenfinanziert werden, um die Schulden und die künftige belastung der bürger nicht in die Höhe zu treiben. Je geringer das Defizit, desto größer ist der Spielraum, zur Abwehr von künftigen Rezessionen die Steuern senken zu können."

    Das sollte man mal zu Ende denken...Anarchie

    "Die Regierung will den Staatseinfluss ausweiten. Die Finanzkrise kommt ihr da als Vorwand sehr gelegen. Wer sich so verhält, handelt politisch verantwortungslos."

    Verschwörungstheoretiker?

    "Dazu sollten sie Ausgaben senken und nicht Steuern erhöhen."

    Exemplarisch diese Schwammigkeit

    "Die Mehrwertsteuer ist attraktiv, weil sie einfach zu erheben ist und ihr kaum jemand entgehen kann. Das macht sie aber auch so gefährlich."

    Steuern denen man entgehen kann machen wohl Sinn

    "im Herbst dieses Jahres dürfte sich das blatt bei den Wahlen zum Kongress bereits wieder wenden. "

    "bereits wieder"....ist der Kerl Wissenschaftler oder Lobbyist?...

    "Das wäre ein Desaster, fast noch schlimmer als die Finanzkrise. Denn ein solcher bail-out würde das Standing der Länder, die bisher über eine hohe bonität verfügen, nachhaltig verschlechtern."

    Nun macht er sich vollkommen lächerlich. Eine einzige Großbank kann wesentlich gefährlicher sein als Griechenland.

    "Manche Überlegungen, die strenge Annahme des Homo oeconomicus zu lockern, sind durchaus interessant und können im Einzelfall erklären, warum die Reaktionen der Menschen von der strengen Rationalität abweichen."

    Strenge Rationalität ist wohl eher ein Einzelfall

  • 27.01.2010, 13:58 UhrAnonymer Benutzer: CrisisMaven

    Staatsausgaben sind immer unproduktiv. Sie erzwingen, Geld entweder von Produktiven umzuleiten, statt darauf zu vertrauen, dass diese NOCH MEHR Produktivitaet und Arbeitsplaetze schaffen ODER sie nehmen den Produktiven das Geld durch Konkurrenz am Kapitalmarkt ... in beiden Faellen SiNKT der Wohlstand. Der Multiplikator ist NEGATiV, sobald man ERST den Abfluss mitrechnet. Keynes hat da was "uebersehen" ... http://crisismaven.wordpress.com/2010/01/23/whats-wrong-with-economics/

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