Hochwasser: IWH Halle rechnet mit Sonderkonjunktur in Ostdeutschland

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exklusivHochwasser: IWH Halle rechnet mit Sonderkonjunktur in Ostdeutschland

von Christian Schlesiger und Andreas Wildhagen

Wirtschaftsforscher des IWH Halle rechnen mit einem hochwasserbedingten Wachstumsschub in den südlichen neuen Bundesländern.

Mit einer Sonderkonjunktur in Ostdeutschland rechnet das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) als Folge des aktuellen Hochwassers. „Es klingt zynisch, aber oft bedarf es eines bösen Anstoßes, um Wachstum zu schaffen“, sagte IWH-Ökonom Udo Ludwig der WirtschaftsWoche. Für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erwartet der Experte einen „gewissen Wachstumsschub“.

Das IWH rechnet für die ostdeutschen Bundesländer zunächst mit einer Wachstumsdelle von 0,2 Prozent im zweiten Quartal. Bis Jahresende dürfte sie aber wieder ausgeglichen sein. Ab 2014 könnte die Modernisierung der Infrastruktur weiteres Wachstum nach sich ziehen. Der Saldo wäre positiv, das bedeutet: Die Investitionen würden die Schäden mehr als ausgleichen. Vor allem die Bauwirtschaft und Handwerker würden nun von den Investitionen und der Beseitigung der Schäden profitieren.

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