Ifo-Institut prognostiziert Euro-Raum Wachstumsschub

Ifo-Institut: Euro-Raum soll kräftig wachsen

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Das Ifo-Institut prognostiziert einen außerordentlichen Wachstumsschub für den Euro-Raum

Führende Wirtschaftsinstitute prognostizieren einen Wachstumsschub, der unter anderem von privaten Investitionen getrieben wird. Für Deutschland wird eine Volldampf-Konjunktur erwartet.

Die Wirtschaft in der Euro-Zone dürfte nach Ansicht führender Wirtschaftsinstitute im ersten Halbjahr 2018 weiter kräftig wachsen. Die Konjunktur im Währungsraum werde im ersten Quartal um 0,6 Prozent anziehen und im zweiten Vierteljahr um weitere 0,5 Prozent zulegen, teilten das Münchner Ifo, das italienische Istat und das KOF aus Zürich am Mittwoch mit. Für Schwung sorgten etwa private Investitionen.

Auch die NordLB zeigte sich zuversichtlich und erwartet für den Euro-Raum im Gesamtjahr 2018 ein Wachstum von 2,5 Prozent. Für Deutschland rechnen die Ökonomen der Landesbank mit einem kräftigen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um 2,6 Prozent. Die deutsche Wirtschaft steuere mit "Volldampf auf eine Phase der Hochkonjunktur" zu, erklärten NordLB-Chef Thomas Bürkle und NordLB-Chefökonom Torsten Windels bei der Vorlage der neuen Konjunkturprognose in Hannover.

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