Platz 8: Thailand
Die Aufgaben der Regierung unter Premierministerin Yingluck Shinawatra waren enorm: Die Investoren sollten nach den katastrophalen Überschwemmungen Ende 2011 wieder Fuß im Land fassen. Dabei steht die Wirtschaftspolitik mit dem Ziel eines "Wachstums für alle" im Vordergrund. 2010 hatte die thailändische Wirtschaft – unbeeindruckt von innenpolitischen Konflikten – mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 7,8 Prozent einen bemerkenswerten Aufschwung erlebt. Hauptgrund dafür war die stark anziehende Exportnachfrage aus den Hauptabnehmerländern (die ASEAN-Staaten, Japan, China, EU, USA).
Die Wachstumsbilanz für 2011 wurde dagegen bedingt durch die Flutkatastrophe mit einem Einbruch der Wirtschaftsleistung von über zehn Prozent im letzten Quartal erheblich beeinträchtigt. Über 830 Fabriken mit über 440.000 Beschäftigten in export- und wertschöpfungsintensiven Branchen (v.a. Automobilsektor, Elektrotechnik und Elektronik) waren durch die Flut direkt betroffen. Auch die Landwirtschaft gehörte zu Hauptleidtragenden.
Die Chancen für einen Wiederaufschwung im Jahr 2012 stehen indes gut. Wachstumsprognosen internationaler und nationaler Einrichtungen gehen übereinstimmend davon aus, dass 2012 mindestens ein Wachstum von 5,5 bis über 6 Prozent erreichbar ist.
Die HSBC prognostiziert, dass Thailand bis 2050 im Durschnitt um 3,9 Prozent pro Jahr wächst. Das Land wäre dann 2050 auf Rang 22 der größten Volkswirtschaften der Welt (2010: Rang 29).

Der Aufstieg der Schwellenländer wird kommen, aber begrenzt sein !
Solange wir unsere Kultur von Tugend und Fleiß ein bißchen aufrecht erhalten können, sehe ich ausreichende Chancen - allerdings nicht umsonst ! Harzies der Sorte 4 helfen uns hier nicht weiter !

Die sogenannten Schwellenländer werden, schneller als viele "Fachleute" erwarten eine Stagnation ihres Wachstums erleben - eines begrenzten Wachstums, das nur auf dem zugekauften Know-How, des "alten" Europäers basiert. Speziell für die BRD sehe ich sehr gute Möglichkeiten mit ihrer industriellen Tradition, ihrem Erfindergeist und ihren Spitzen-Ingenieuren, weiterhin der "Ausstatter" der Welt zu sein. Die BRD kann nur durch durch die südosteuropäischen Versagerländer finanziell geschwächt werden, aufgehalten wird der deutsche Wirtschafts- und Erfindergeist niemals, dazu müßte man die Bürger der mit weitem Abstand führenden europäische Wirtschafts- und Handelsnation in der Mitte Europas, systematisch ausrotten. Übrigens, ob Kolumbianer oder Türken alle sind bis Heute nicht in der Lage ein Flugzeug oder ein wettbewerbsfähiges Auto komplett in Eigenregie zu erstellen, denn sie haben keinerlei Ingenieuertradition in diesen wichtigen Bereichen, stattdessen pumpen sie ihre Armeen weiterhin mit gekauften Waffensystemen aus Europa voll - warum wohl?

Was soll der Ganza unsinn?? Die erde ist Rund und wenn alle Rohstoffe Verbraucht sind wird es keinen Matkt mehr geben. Was soll der Blödsinn mit wachsender Bevölkerung welche mehr produkte kaufen soll. "Wenn der letzte baum Geschlagen ist wird der Mensch erkennen müssen das mann Geld nicht essen kann".