Konjunktur: ifo: Exportaussichten trüben sich ein

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Nebel im Hamburger Hafen

Die nachlassende Dynamik in den Schwellenländern, die Stagnation in der Euro-Zone sowie die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine und im Nahen Osten trüben die Aussichten für die deutschen Exporteure ein.

Der Klimaindikator für die Ausfuhrwirtschaft, den das Münchner ifo Institut monatlich exklusiv für die WirtschaftsWoche ermittelt, ging im Juli auf 0,35 Punkte zurück. In den beiden Monaten zuvor lag der Index noch bei 0,4 Punkten.

Ausschlaggebend für den Rückgang war, wie ifo ermittelte, das verschlechterte Unternehmens- und Verbrauchervertrauen im Ausland. Das trifft vor allem auf Europa zu, wo die Stimmung in Großbritannien und Österreich überdurchschnittlich sank. Auch in Belgien, Frankreich, Spanien und Italien ließ die Laune der Unternehmen und Verbraucher zu wünschen übrig. Dagegen hat sich die Stimmung der Betriebe in den USA kräftig aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex für die US-Industrie kletterte im August auf 59,0 Punkte, den höchsten Stand seit Anfang 2011. Positiv auf das Exportklima wirkte sich die Abwertung des Euro aus, die die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen verbesserte.

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