Konjunktur: Inflation in der Eurozone legt leicht zu

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Konjunktur: Inflation in der Eurozone legt leicht zu

Der Preisauftrieb im Euroraum hat sich von niedrigem Niveau aus im November leicht verstärkt. Wegen der auseinanderklaffenden Wirtschaftslage ist die Preisentwicklung im Währungsraum nach wie vor sehr unterschiedlich.

Die jährliche Inflationsrate stieg von 0,7 Prozent im Vormonat auf 0,9 Prozent, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Dienstag in Luxemburg mitteilte. Eine erste Schätzung von Ende November wurde damit bestätigt. Die Teuerung liegt gegenwärtig deutlich niedriger als der Wert, bei dem die Europäische Zentralbank (EZB) von Preisstabilität spricht. Er beträgt knapp zwei Prozent. Im Vergleich zum Vormonat sanken die Verbraucherpreise im November um 0,1 Prozent.

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Wegen der auseinanderklaffenden Wirtschaftslage ist die Preisentwicklung im Währungsraum nach wie vor sehr unterschiedlich. In Griechenland und Zypern sinken die Verbraucherpreise, weil die Länder in der Rezession feststecken. In Staaten wie Portugal, Irland oder Spanien bewegt sich die Teuerung nur knapp über der Nulllinie. Wirtschaftlich robustere Mitgliedstaaten wie Deutschland, Österreich oder Finnland weisen zwar höhere Inflationsraten auf, allerdings liegt die Teuerung ebenfalls dort unter dem EZB-Zielwert.

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