
Der Preisdruck in der Euro-Zone hat sich im Juni nicht weiter erhöht. Waren und Dienstleistungen kosteten durchschnittlich wie bereits im Mai 2,4 Prozent mehr als vor einem Jahr, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Freitag in einer ersten Schätzung mit. Von Reuters befragte Analysten hatten mit dieser Zahl gerechnet.
Die Europäische Zentralbank (EZB) spricht bei einer mittelfristigen Teuerungsrate von knapp unter zwei Prozent von stabilen Preisen. In Deutschland lag die für den europäischen Vergleich herangezogene Inflationsrate (HVPI) im Juni bei 2,0 Prozent.














