Kommentare zu: Warum eigentlich brauchen wir so viele Wirtschaftsforschungsinstitute?

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32 Kommentare
  • 26.04.2009, 11:51 UhrAnonymer Benutzer: Rantamplan

    Wahrscheinlich eine AbM Maßnahme. Anders kann ich es mir nicht vorstellen. Denn die Statistiken die erstellt werden stimmen doch eh seit Jahren nicht mehr. Und wo bekommt man denn Geld fürs nichts/falsch machen ?

  • 26.04.2009, 12:04 UhrAnonymer Benutzer: schwarze Feder

    interessanter Artikel, Danke!
    Die Frage ist mehr als berechtigt. Zumal die Politik sich darüber hinaus auch noch die Wirtschaftsweisen leistet, deren Erkenntnisse ebenfalls mehr als fragwürdig sind. Jüngstes Negativbeispiel: W. Franz mit seinem Plädoyer für die "radikale Auslese". Wie schon das ifo-institut mit seiner historischen Nazi-Altlast (man schaue sich mal die Gründungsmitglieder an) und den teils nazinahen Theorien des neoliberalen Sinn, bemüht auch der neoliberale WW Franz einen tiefen Griff in die Nazideologie!

    Überhaupt scheint die neoliberale ideologie in diesen instituten, wie auch in den sogenannten "Wirtschaftswissenschaften" weit verbreitet zu sein. An der Nähe dieser ideologie zu Teilen der menschenverachtenden Naziideologie scheint sich bis heute kein Verantwortlicher zu stören.

    Ob diese institute je einen volkswirtschaftlichen Mehrwert generiert haben ist zu bezweifeln. Eher werden sie Lobbyisten auffällig. Das hierfür aufgewendete Steuergeld ist schlicht verschwendet!

  • 26.04.2009, 12:35 UhrAnonymer Benutzer: clemens

    Die Parteienfinanzierung geht seltsame Wege

  • 26.04.2009, 12:55 UhrAnonymer Benutzer: Fuchs

    Schon als Student und Doktorand konnte ich mich dem Eindruck nicht entziehen, dass die meisten Professoren weder der Sache dienen noch ihr Geld wert sind. bei den Wirtschaftsforschungsinstituten taucht nun Unfähigkeit in geballter Form auf, die leider zu Lasten der Allgemeinheit geht.

  • 26.04.2009, 13:04 UhrAnonymer Benutzer: Dombrowski

    Unser Land leistet sich auch 20.000 Schornsteinfeger. Diese belasten die Eigentümer und Mieter jährlich mit über 2,5 Milliarden Euro! Ein erkennbarer Nutzen ist nicht vorhanden (außer man ist Schornsteinfeger:). Kein anderes Land der Welt macht uns das nach. Schornsteinfegermonopol und ein aus der NS-Zeit stammendes Schornsteinfegergesetz sind Gründe für ein sich abzeichnendes Wahldebakel für die sogenannten etablierten Parteien. Die Eigentümer und Mieter sind die Entrechtung - in ihrem eigenen Haus - durch den Scharlatan Schornsteinfeger leid.

  • 26.04.2009, 14:13 UhrAnonymer Benutzer: mieter

    wer hat angst vor schwarzen mann? schornsteinfeger passt ja wunderbar zum thema. das präventionskosten erheblich niedriger sind als die kosten eines schadens erschließt sich ihnen sicher auch nicht. und es gibt tausend gute gründe für ein wahldebakel der etablierten parteien, aber ganz sicher nicht das schornsteinfeger monopol...

  • 26.04.2009, 14:46 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    Diese "institute" sind in der Tat im Grunde eine Einkunftsquelle für Akademiker. Gern hätte man gewußt, wie häufig die dort tätigen Professoren sich überhaupt in Hörsälen blicken lassen. Vermutlich schicken sie ihre Assistenten vor.

    So funktioniert "Leverage" an deutschen Unis.

  • 26.04.2009, 15:20 UhrAnonymer Benutzer: Mack

    ...und sie haben alle etwas gemeinsam: sie liegen mit ihren Prognosen immer daneben!

  • 26.04.2009, 17:22 UhrAnonymer Benutzer: Dithie

    Zu: warum..

    Um die vielen Parasiten in Wohlstand+als Wählerstimmen zu erhalten,
    denn derren "Gelabere", hatte noch nie einen, Wert oder Sinn !

  • 26.04.2009, 18:02 UhrAnonymer Benutzer: Ja, Ja...

    Ja, Ja ... wir leisten uns ja auch ca. dreitausend
    a b g e o r d n e t e in den ( 16 !!!!!!!!!!!!!!!! )ländern - dem bund und in der europa-diktatur...

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