Kommentare zu: Die Gesellschaft ist gespalten

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4 Kommentare
  • 27.01.2010, 02:02 UhrAnonymer Benutzer: suri

    Allein der Satz " Verbraucher ohne Job kaufen weniger" ist ein Witz , denn Menschen ohne Arbeit können nicht konsumieren.
    Die Frage ist wie weit muss die Armut in den Absatzländern noch steigen, bis die gesamte Weltwirtschaft merkt, dass ihr die Kunden aus Armutsgründen fehlen - auch billig produzieren hilft nichts, wenn die Absatzmärkte infolge von Massenarbeitslosigkeit verschwunden sind.

  • 27.01.2010, 10:59 UhrAnonymer Benutzer: AJ

    Eigentlich kommt es genau wie prognostiziert: Während die Situation sich in der Wirtschaft stabilisiert hat bzw. sich sogar schon leicht bessert, kommt es jetzt für den Verbraucher besonders dicke! Die Arbeitslosigkeit wird steigen, die Realeinkommen (weiter) sinken, die Steuern und Abgaben steigen demnächst deutlich. Wer soll denn da noch ernsthaft Lust am binnenkonsum haben? Wirtschaftlich interessant sind aber eher der iFO und die Zahlen zum Export. Schade eigentlich, denn wenn in den USA der Verbraucher hustet, dann bekommt die börse ganz schnell einen Schnupfen. Nicht so in Deutschland.

  • 27.01.2010, 11:57 UhrAnonymer Benutzer: Dietmar

    Die Überschrift hat mit dem inhalt nicht viel zu tun, oder?
    Es geht also um das Konsumklima und die Kaufkraft.
    in einem Land, in dem mehr als jeder Zweite mehr oder weniger vom Staat lebt, insbesondere die vielen gut gestellten Rentner, muss es erst zu massiven Einsparungen des Staates - oder Zahlungsverweigerung der ausgebeuteten noch Arbeitenden - kommen, damit das Konsumgeld weniger wird.

  • 12.07.2010, 20:13 UhrAnonymer Benutzer: Zukunft

    besten Dank für den Artikel. Hoffentlich lesen ihn sehr viele Politiker. Es wird höchste Zeit, dass wir uns Gedanken darüber machen, wie wir in Deutschland die Sparquote freiwillig unter 10 % bekommen, also ohne Steuererhöhungen. Die Schuldenbremse arbeitet. Wer soll mehr Schulden machen, wenn der Staat Deutschland weniger Schulden macht. Griechenland fällt aus. Die Menschen in Deutschland sollten vor dem zu vielen Geldsparen ähnlich gewarnt werden wie vor dem Rauchen.

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