Die SPD feiert pompös 150 Jahre Vergangenheit – und hat keine Zukunft, weil sie sich erst vergessen und dann selbst...
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1 Kommentar
• Das Desaster ist vollendet, wenn den Banken nicht sofort ein Stopp gesetzt wird
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Lesen Sie -lesen sie - lesen sie - lesen sie
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Der Ökonomiker fasst in diesen Tagen alle wichtigen Ereignisse der letzten Jahre zusammen.
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http://der-oekonomiker.blogspot.de/2012/03/standpunkt-191-update-enteignung.html
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http://der-oekonomiker.blogspot.de/2012/07/stanpunkt-291-derivate-desaster.htmltp://der-oekonomiker.blogspot.de/2012/07/standpunkt-300-sinn-lich-okonomenstreit.html
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• http://www.heise.de/tp/artikel/37/37234/1.html
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• http://der-oekonomiker.blogspot.de/2012/07/standpunkt-301-nachrichten-ticker-1007.html
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• Lesen Sie standpunkt 301 hier ein Auszug
• Kommentar: Nein, es ist eine Bankenkrise mit inkludierter Vertrauenskrise von Bank zu Bank. Die geschilderten Lösungsansätze sind grundsätzlich richtig, aber nur nützlich, wenn vorher die Bankenbilanzen vom Giftmüll befreit, Schattenbanken und Zweckgesellschaften konsolidiert und nicht mehr lebensfähige Banken abgewickelt werden, ohne jede Rücksicht auf Rang und Namen.
Die SPD feiert pompös 150 Jahre Vergangenheit – und hat keine Zukunft, weil sie sich erst vergessen und dann selbst...
Kommentare zu: Das Problem mit dem Leitzins
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