Die Wirtschaftskraft der Euro-Zone schrumpft in diesem Jahr einer Prognose der EU-Kommission zufolge um 0,3 Prozent. Nach den am Donnerstag in Brüssel veröffentlichten Daten entwickelt sich die Wirtschaft in den 17 Euro-Ländern somit deutlich schlechter als bisher von der EU-Kommission angenommen.
Im November war die Brüsseler Behörde noch von einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in der Euro-Zone von 0,5 Prozent ausgegangen. Die Inflationsrate wird den Berechnungen zufolge in diesem Jahr bei 2,1 Prozent liegen.










