Pwc-Studie: Weltwirtschaft kommt in Schwung - Risiken bleiben

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Pwc-Studie: Weltwirtschaft kommt in Schwung - Risiken bleiben

Euphorie ist zwar nicht angebracht, aber der Konjunkturausblick des IWF lässt hoffen. Gute Nachrichten gibt es vor allem für die Industriestaaten.

Die Weltwirtschaft nimmt wieder Fahrt auf. In den kommenden Jahren werde sie deutlich schneller wachsen als bisher, sagte der Internationalen Währungsfonds (IWF) in seinem Konjunkturausblick voraus. Für dieses Jahr rechnet die Organisation mit 3,7 Prozent Wachstum weltweit - und korrigierte ihre jüngste Prognose damit leicht nach oben. Dennoch sind die Aussichten nicht ungetrübt. Die Erholung sei zerbrechlich und das Risiko einer neuen Krise längst nicht gebannt, warnten die Experten. IWF-Chefin Christine Lagarde will am Donnerstag auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) über die Herausforderungen der Weltwirtschaft sprechen.

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Die Weltbank hatte sich vergangene Woche ebenfalls zuversichtlich geäußert und ein leicht geringeres Plus von 3,2 Prozent für 2014 vorausgesagt. In den Folgejahren werde das Wachstum noch stärker zulegen, berechneten beide Organisationen. Der IWF geht von 3,9 Prozent für 2015 aus. Auch für Deutschland fiel der IWF-Ausblick etwas positiver aus als noch im Herbst. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll danach in diesem Jahr um 1,6 Prozent zulegen. Die Weltbank rechnet sogar mit satten 1,9 Prozent Wachstum. Auch die anderen Industriestaaten kommen rund sechs Jahre nach Ausbruch der weltweiten Finanzkrise wieder in Schwung. Die Eurozone soll laut IWF dieses Jahr um 1,0 Prozent zulegen, 2015 um 1,4 Prozent. Für die US-Wirtschaft geht es deutlich aufwärts, ihr sagt der Währungsfonds für 2014 ein Plus von 2,8 Prozent voraus.

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