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03.11.2011

Schwellenländer: Stärken und Schwächen der BRIC-Staaten

Was in Brasilien und Russland, in Indien und China wirtschaftlich passiert, bewegt schon längst die gesamte Welt. Doch die Schwellenländer-Stars schleppen auch Probleme mit sich herum. Die Stärken und Schwächen der BRIC-Staaten im Schnelldurchlauf.

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Russland: Mitte September 2011 fiel an den Märkten der Rubelkurs. Die Ursache: der weltweite Ölpreis befand sich zu diesem Zeitpunkt auf Talfahrt. Die russische Währung verlor damit an Wert. Schlecht für Russland. Denn das Wohlergehen des Riesenreichs ist stark von den Exporten seines Erdöls abhängig. Russland verfügt über 25,2 Prozent der Weltgasreserven und ein Viertel des kostbaren Rohstoffs gehen nach Europa. Die große Abhängigkeit vom Rohstoffexport macht das Bruttoinlandsprodukt (BIP) so zum Spielball der Rohstoffmärkte: im Krisenjahr schrumpfte die russische Wirtschaftsleistung so um 7,8 Prozent. Das Riesenreich hat sich davon bis heute nicht ganz erholt - schwankte das Wachstum Mitte der Nullerjahre noch zwischen fünf und acht Prozent, hat sich das BIP nach 2009 bei knapp vier Prozent eingependelt. Der Grund laut Analysten: die Abhängigkeit vom Ölpreis. Im Bild: Frauen laufen in Moskau an einer Wechselstube vorbei. Quelle: dapd
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Russland: Mitte September 2011 fiel an den Märkten der Rubelkurs. Die Ursache: der weltweite Ölpreis befand sich zu diesem Zeitpunkt auf Talfahrt. Die russische Währung verlor damit an Wert. Schlecht für Russland. Denn das Wohlergehen des Riesenreichs ist stark von den Exporten seines Erdöls abhängig. Russland verfügt über 25,2 Prozent der Weltgasreserven und ein Viertel des kostbaren Rohstoffs gehen nach Europa. Die große Abhängigkeit vom Rohstoffexport macht das Bruttoinlandsprodukt (BIP) so zum Spielball der Rohstoffmärkte: im Krisenjahr schrumpfte die russische Wirtschaftsleistung so um 7,8 Prozent. Das Riesenreich hat sich davon bis heute nicht ganz erholt - schwankte das Wachstum Mitte der Nullerjahre noch zwischen fünf und acht Prozent, hat sich das BIP nach 2009 bei knapp vier Prozent eingependelt. Der Grund laut Analysten: die Abhängigkeit vom Ölpreis.

Im Bild: Frauen laufen in Moskau an einer Wechselstube vorbei.

Bild: dapd
von Miguel ZamoranoBild: 8 von 11
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