Kommentare zu: Warum Deutschland schnell eine gesetzliche Schuldenbremse braucht

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8 Kommentare
  • 05.06.2008, 19:01 UhrAnonymer Benutzer: Joker10

    Neuverschuldung muss gesetzlich verboten werden.
    Die Staatsfinanzen sind grundsätzlich und radikal zu sanieren !
    Was wollen wir unseren Kindern und Enkeln noch alles zumuten ?
    Subventionen streichen und endlich ein einfaches und durchschaubares Steuergesetz, so daß die Wirtschaft im Lande
    bleibt und in Deutschland investiert. Das gilt auch für unsere Jugend,
    schafft vernünftige Arbeitsplätze und verpflichetet die Schulabgänger
    zu Studium oder Ausbildung.

  • 05.06.2008, 20:19 UhrAnonymer Benutzer: stephan

    Wie hat jemand zutreffend formuliert: "Steuerhinterziehung ist ein Verbrechen, Steuerverschwendung ein beruf".

  • 06.06.2008, 12:52 UhrAnonymer Benutzer: Hahn

    Es kann nur gelten, dass der Statt KEiNE Schulden machen darf, OHNE Ausnahme. Das Argument der Staat solle im Abschwung antizyklisch Geld ausgeben um die Konjunktur zu glaetten ist wiewohl oft kolportiert kaum zu halten, denn weder folgen Politiker dem Prinzip noch hilft das Wirklich, denn das dabei ausgegebene Geld stammt ja trotzdem aus weitgehend deutschen Taschen. Wenn Politiker mit Staatsgeld Stimmenkauf betreiben wollen sollen sie dieses vorher ueber Steuern erpresst haben, ersteres wuerden sie sich dann - im Gegensatz zu heute - zweimal ueberlegen.

  • 06.06.2008, 14:04 UhrAnonymer Benutzer: Hontes

    Es wird Zeit, endlich viele Ausgabeposten des bundeshaushaltes auf den Prüfstand zu stellen.

    Wann schwingt Angela Merkel bei einem EU-Gipfel die Handschuhe und fordert: "i want my money back"?

    Wann hören wir auf, Sozialleistungen an Personenkreise zu zahlen,
    die in vielen anderen Staaten keinen Anspruch darauf hätten und
    in keinster Weise in der Vergangenheit positive Leistungen für unser Gemeinwesen erbracht haben ....

    Nemmt den Diplomaten und Gutmenschen endlich das Scheckheft
    weg!

  • 06.06.2008, 23:57 UhrAnonymer Benutzer: Nixnutz

    Wenn man sich die Struktur der Ausgaben im bundeshaushalt ansieht, kann ich schon verstehen warum es so schwer fällt diesen auszugleichen. Ausgaben die beschlossen werden sind zumeist nicht zeitlich begrenzt und diese Leistungen zurückzunehmen ist angesichts der politischem Mehrheitsverhältnisse, bzw jeweils regierenden Koalitionen kaum möglich. Hat z.b. ernsthaft mal jemand darüber nachgedacht Hartz iV komplett zurückzunehmen, oder den Rentenzuschuss des bundes zu beschränken.
    ich denke das die Aufgabe einer jeden Regierung sein sollte die Auswirkungen ihrer Gesetzgebungen für ihre Nachfolger ernsthaft zu berücksichtigen. Aber ein bisschen Anstand scheint ja inzwischen absolut zuviel verlangt.

  • 13.06.2008, 15:39 UhrAnonymer Benutzer: Joerg

    bei wem ist Deutschland eigentlich verschuldet?

    Wer sind die Kreditgeber?

  • 06.02.2009, 11:42 UhrAnonymer Benutzer: Josch

    Die ganze Debatte ist doch ein Witz. Da werden Milliarden für vermeindliche Rettungspakete verschleidert, von denen kein Mensch weiß, ob sie je etwas bringen. Um die bürger zu beruhigen sollen zukünftige Regierungen dann nur noch ausnahmsweise Schulden machen dürfen, wenn die heute aktiven Politiker sich längst ihrer Pensionen erfreuen. Genau so gut könnte man in Simbabwe Schilder "Hungern verboten" aufhängen.

  • 12.02.2009, 21:39 UhrAnonymer Benutzer: Stefan Wehmeier

    in einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft, die ein allgemeines Zwischentauschmittel mit parasitärer Wertaufbewahrungsfunktion (Zinsgeld) benutzt und in der ein privates bodeneigentumsrecht besteht, kann es per definitionem keine "Schuldenbremse" geben.

    Die Summe der Geldvermögen in Deutschland beträgt heute über 6 billionen €, die sich in den Händen weniger Multimillionäre und ganz wenigen Milliardären und Konzernen befinden. Diese Ersparnisse sind selbstverständlich investiert, sprich verliehen, und erzwingen somit auf der Kreditseite eine Verschuldung von Mittelstand (75% der Gesamtverschuldung) und Staat (25% der Gesamtverschuldung) in spiegelbildlicher Höhe.

    Da die Geldvermögen durch den Zinseszinseffekt weiterhin exponentiell ansteigen (Summe der Auszahlungen aller Geschäftsbanken an Anleger zurzeit 330 Milliarden € pro Jahr), nimmt auch die Verschuldung in gleichem Maß zu. Da der Mittelstand aber schon alles an Sicherheiten verpfändet hat, was überhaupt verpfändet werden kann, bleibt am Ende nur noch die weitere Staatsverschuldung, um den Zinsgeldkreislauf nicht zusammenbrechen zu lassen (Liquiditätsfalle).

    Und nicht nur deswegen braucht Deutschland ganz schnell die Natürliche Wirtschaftsordnung (echte Soziale Marktwirtschaft):

    http://www.deweles.de/files/soziale_marktwirtschaft.pdf

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