Quer durch die Kulturen ist der Sonntag ein Tag der Ruhe, des Innenhaltens – im britisch geprägten Hongkong nicht anders...
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4 Kommentare
Klimatologie ist wohl noch komplexer als Ökonomie. Die Pofessoren gehen zu häufig an die Öffentlichkeit und liegen zu oft daneben mit ihrer Prognose.

Man versucht, sein eigenes wissenschaftlichen Ansehen zu retten. Die bisherigen Denkansätze wurden als veraltete Nationalökonomie verspottet, die guten alten kaufmännischen Gepflogenheiten, der ehrbare Kaufmann also, wurde durch den Manager mit einer absoluten Kapitalmehrungsoptimierungsmaxime ausgetauscht.
Die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, verbunden mit dem guten alten Wöhe, reichen eigentlich aus. Was aber für die Anwendung von Micro- und Macroökonomie notwendig und zwingend ist, ist das Vorhandensein eines umfangreichen Gesamtwissens. Dieses muss geisteswissenschaftliche, aber auch umfassende naturwissenschaftliche Kenntnisse umfassen. Und dies fehlt den meisten BWLern und VWLern. Als Nebenfächer sollten diese im Studium hinzugewählt werden können. Aber auch sonst sollte man sich mit diesen umfassenden wissenschaftlichen Themen immer beschäftigen, von der Philosophie bis zur Kernphysik. Das Internet bietet heute dafür ein wirklich gutes Angebot. Dies gilt es zu nutzen, wenn man will.

"Ökonomik kann helfen, zu verstehen, nicht aber festzulegen, was die richtigen Antworten auf komplexe Zukunftsprobleme sein können."
Die sich als "Wirtschaftswissenschaftler" verstehen(wollen), müssen sich also damit wissenschaftlich auseinandersetzen, ob und wofür sie von wem gebraucht werden. Denn: Wer braucht eine Hilfe für das Verstehen der Gegenwart, wenn er daraus für seine Zukunft Nichts oder nur Beliebiges folgern kann? Denn: Wer die Gegenwart nicht wissenschaftlich versteht, kann nicht Folgern. Aber Zukunft ist Folge der Gegenwart, ob das als "Gesetz" bezeichnet wird oder nicht.
Wissenschaftliches Verstehen kommt also nicht in mannigfachen Beschreibungen und Schilderungen mannigfacher Erscheinungen und deren scheinbaren Zusammenhänge zum Ausdruck. Für diese Beschreibungen und Schilderungen braucht es keine Wissenschaft.

DAs schreibe ich hier schon seit zwei Jahren
Man kann nicht etwas erlernen, wenn man 1 und 1 nicht zusammenzählen
kann.
Wer nichts kann wird "Wirt" = Ökonom
Das Ausbildungssystem kommt der Regiestrierkasse gleich.:
Den Leuten wird beigebracht, wie damit umzugehen, und das man alles
da reintippen muss.
Das Finanzamt hat den Generalschlüssel. DÜMMER GEHTS NIMMER
Prof. Dr.Dr.
Quer durch die Kulturen ist der Sonntag ein Tag der Ruhe, des Innenhaltens – im britisch geprägten Hongkong nicht anders...
Kommentare zu: Eiserne Gesetze der Ökonomik gibt es nicht
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