PostFinance: Schweizer Bank reicht Negativzins an Reiche weiter

PostFinance: Schweizer Bank reicht Negativzins an Reiche weiter

, aktualisiert 11. November 2016, 15:31 Uhr
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PostFinance reicht die Negativzinsen ab 1. Februar weiter.

Quelle:Handelsblatt Online

Ab Februar 2017 müssen Privatkunden der Schweizer Bank PostFinance, auf den Teil ihrer Guthaben, die eine Million Franken übersteigen, eine Gebühr zahlen. Bislang hatte das Institut sie nur von großen Kunden verlangt.

ZürichDie Schweizer Bank PostFinance reicht die Negativzinsen ab 1. Februar kommenden Jahres an vermögende Privatkunden weiter. Sie müssten auf jenen Teil ihrer Guthaben, die eine Million Franken übersteigen, eine Gebühr von einem Prozent bezahlen, teilte das Institut mit.

Die meisten Privat- und Geschäftskunden der PostFinance hätten jedoch weniger als eine Million Franken auf ihren Konten und seien deshalb von dem Schritt nicht betroffen. Das Institut ist eine der größten Banken in der Schweiz. Bislang hat sie die Gebühr nur von sehr großen Kunden verlangt.

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Die Schweizer Notenbank erhebt von Banken ab einer gewissen Freigrenze eine Strafgebühr von 0,75 Prozent auf die bei ihr geparkten Einlagen. Teilweise geben die Institute diese Negativzinsen bereits an große Kunden weiter.

Quelle:  Handelsblatt Online
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