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Englisch Quiz: Wie sicher ist Ihr Englisch?

3 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 10.01.2014, 15:13 UhrAuch_nicht_klueger

    Es gibt kein LRS-Milieu. Mit diesem Begriff rücken sie Menschen, die unter einer Behinderung leiden, unverdient in einen negativen Kontext.
    Im übrigen wird im Deutschen die indirekte Rede doch wohl immer noch im Konjunktiv wiedergegeben, oder?

  • 08.01.2014, 22:51 Uhrazaziel

    Ich krige die Kriese!

  • 08.01.2014, 19:11 UhrEnglisch_Prahlerei

    Bevor sich die Pseudo-Elite mit ihrem Englischgebrabbel blamiert, sollte sie zuerst einmal fehlerfreies Deutsch schreiben und sprechen. Wenn es dabei ans Schreiben geht und die WORD-Korrektur fehlt, geht bei vielen bereits die Welt unter. Über Fremdsprachen braucht man dann nicht mehr zu reden.

    Die Dümmsten der Dummen behaupten heute gern, daß Englisch viel besser, treffender und einfacher sei als Deutsch. Damit zeigen sie ganz direkt, daß sie von Sprachen weniger als nichts verstehen. Es sind genau diejenigen, die regelmäßig in der Muttersprache Probleme haben und deshalb fabulieren, die Sprache lebt und wandelt sich.

    Hört man sich dann genauer die Fremdsprachen einiger Zeitgenossen an, z.B. ihr Englisch, speziell dasjenige des ehemaligen Größte-Deutsche-Bank-Chefs, weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll. Soll das nun Schweizerdeutsch, Deutsch, Denglisch oder Englisch sein? Bei einem ehemaligen Südwest-Spitzenpolitiker mit jetzigem EU-Amt ist es ähnlich. In seinem Kauderwelsch aus kurzen, abgehackten Sätzen tendiert der erkennbare Englischanteil gegen Null. Das Denglisch mit hartem, schwäbischen Akzent versteht ein Deutscher gut, aber wohl kein Engländer.

    Genau wie heute mit Englischsprachkenntnissen geprahlt wird, so prahlte man vor 300 Jahren mit Französisch. Gerade weil Französisch genau wie Deutsch weit komplexer und damit schwerer zu erlernen ist als Englisch, machten damals die Möchtegern-Gebildeten viele Fehler und brachten z.T. ein schreckliches Französisch-Kauderwelsch zu Papier. Mit diesen zu Papier gebrachten Machwerken blamieren sie sich bis heute und zeigen bis heute jedem, der die Schriftstücke auswertet, ob die Schreiber vertrauenswürdig sind oder nicht. Die Sprache ist dabei das Indiz. Exakt so verfährt heute jede gute Personalverwaltung, wenn sie Bewerbungen von partiell Schreibunkundigen oder gar von bekennenden Analphabeten (LRS-Milieu) sofort in den Papierkorb wirft. Entsprechende Forenbeiträge liest man als Gebildeter auch nicht.

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