RBI und RBZ: Raiffeisenbanken legen Details der Fusion fest

RBI und RBZ: Raiffeisenbanken legen Details der Fusion fest

, aktualisiert 16. Dezember 2016, 14:39 Uhr
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Wie angekündigt wird die RZB in die Osteuropatochter RBI eingebracht. Die Institute erhoffen sich dadurch eine höhere Kapitaldecke und einfachere Strukturen.

Quelle:Handelsblatt Online

Die geplante Fusion zwischen den beiden österreichischen Banken nimmt konkrete Züge an. Die Institute haben sich auf Details zum Streubesitz verständigt. Durch die Fusion erhoffen sie sich eine höhere Kapitaldecke.

WienDie österreichische Raiffeisen Bank International (RBI) und ihre Mutter Raiffeisen Zentralbank (RZB) haben die Details für ihre geplante Fusion festgelegt. Der Streubesitz des verschmolzenen Instituts werde sich auf 34,9 Prozent von 39,2 Prozent verringern, teilte die RBI am Freitag mit. Das Geldhaus hatte für den Streubesitz des neuen Instituts bereits eine Spanne zwischen 34,6 Prozent und 35,7 Prozent genannt.

Wie angekündigt wird die RZB in die Osteuropatochter RBI eingebracht. Die Institute erhoffen sich dadurch neben einer höheren Kapitaldecke auch einfachere Strukturen und raschere Entscheidungen. Die Fusion muss noch in einer Sonderhauptversammlung am 24. Januar mit Dreiviertel-Mehrheit von den Aktionären beschlossen werden.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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