Reedereien: Hapag-Lloyd schließt Allianz mit asiatischen Rivalen

Reedereien: Hapag-Lloyd schließt Allianz mit asiatischen Rivalen

, aktualisiert 13. Mai 2016, 08:24 Uhr
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Die größte deutsche Reederei verbündet sich mit Konkurrenten aus Asien.

Quelle:Handelsblatt Online

Hapag-Lloyd arbeitet weiter an dem Zusammenschluss mit der arabischen Reederei UASC. Schon jetzt gehen die Hamburger aber eine neue Allianz mit asiatischen Konkurrenten ein, um im Wettbewerb zu bestehen.

HamburgDeutschlands größte Containerreederei Hapag-Lloyd schließt eine neue Allianz mit mehreren asiatischen Konkurrenten. Damit will das Hamburger Traditionsunternehmen den größeren Rivalen der Branche Paroli bieten, die sich ebenfalls neu sortiert haben. Zusammen mit der „K“-Line, Mitsui OSK Lines, Nippon Yusen Kaisha und Yang Ming werde ein neuer Bund geschmiedet, der alle wichtigen Fahrtgebiete rund um den Globus abdecken werde, teilte Hapag-Lloyd am Freitag mit. Die Reedereien schließen solche Allianzen, um unter dem Druck fallender Frachtpreise ihre Kapazitäten besser auszulasten.

Die Gespräche mit dem von Hapag-Lloyd als möglichen Fusionspartner umworbenen arabischen Konkurrenten United Arab Shipping Company (UASC) liefen nach Plan, teilte die Hamburger Reederei weiter mit. Eine abschließende Vereinbarung über eine Zusammenführung der Containeraktivitäten liege aber noch nicht vor.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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