Sareb erneut im Minus: Spanische Immobilienkrise brockt Bad Bank noch immer Verlust ein

Sareb erneut im Minus: Spanische Immobilienkrise brockt Bad Bank noch immer Verlust ein

, aktualisiert 31. März 2016, 16:54 Uhr
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Überall in Spanien stehen Bauruinen.

Quelle:Handelsblatt Online

Leerstehende Gebäude, Arbeitslosigkeit, Bankenverluste: Noch immer kämpft Spanien mit den Folgen der Immobilienkrise von 2002 bis 2007. Die Bad Bank Sareb fuhr im vergangenen Jahr erneut einen Millionenverlust ein.

MadridDie Folgen der Immobilienkrise in Spanien wirken noch immer nach. Die „Bad Bank“ Sareb wies am Donnerstag für 2015 einen Verlust vor Steuern von 472 Millionen Euro aus. Grund dafür seien neue Rückstellungen für ausfallgefährdete Kredite. Die spanischen Banken hatten 2013 Forderungen aus Grundstücks- und Wohngebäude-Geschäften im Volumen von rund 50 Milliarden Euro an die Sareb ausgelagert. Damit wollten sie nach der Banken- und Immobilienkrise im Land die Risiken aus ihren eigenen Büchern herausbekommen.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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