Schweizer Großbank: Credit Suisse hakt weiteren Rechtsfall in USA ab

Schweizer Großbank: Credit Suisse hakt weiteren Rechtsfall in USA ab

, aktualisiert 15. September 2017, 10:40 Uhr
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Die Quartalszahlen will die Bank am 2. November veröffentlichen.

Quelle:Handelsblatt Online

Die Credit Suisse legt einen weiteren Streitfall um US-Hypothekenpapiere ab. Die Einigung mit der Massachusetts Mutual Life Insurance Company kostet ihm fast 80 Millionen Euro. Insgesamt liegen die Strafen viel höher.

ZürichDie Schweizer Großbank Credit Suisse kann einen weiteren Streitfall um US-Hypothekenpapiere zu den Akten legen. Das Institut einigte sich mit der Massachusetts Mutual Life Insurance Company, wie die Bank in der Nacht auf Freitag mitteilte. Damit legt Credit Suisse zwei Rechtsfälle über den Verkauf von Papieren in den Jahren 2006 und 2007 bei – unmittelbar vor Ausbruch der weltweiten Finanzkrise. Im dritten Quartal koste der Fall die Credit Suisse rund 79,5 Millionen Dollar vor Steuern – zusätzlich zu den bereits bestehenden Rückstellungen, erklärte das Institut. Die Quartalszahlen will die Bank am 2. November veröffentlichen.

Tricksereien mit Hypotheken haben der Credit Suisse zuletzt bereits eine Milliardenstrafe aus den USA eingehandelt.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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