Schweizer Privatbank: Julius Bär steht vor Zukauf in Argentinien

Schweizer Privatbank: Julius Bär steht vor Zukauf in Argentinien

, aktualisiert 18. Mai 2017, 19:21 Uhr
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Mit dem Zukauf würde Julius Bär den Weg für einen weiteren Ausbau des Lateinamerika-Geschäfts ebnen.

Quelle:Handelsblatt Online

Insiderinformationen zufolge steht das Bankhaus Julius Bär vor dem Ausbau seines Lateinamerika-Geschäfts. So soll die Bank vor Zukäufen in Argentinien stehen und eine Minderheitsbeteiligung an der TPCG Group übernehmen.

Zürich/Buenos AiresDie Schweizer Privatbank Julius Bär ist einem Insider zufolge in fortgeschrittenen Verhandlungen für einen Zukauf in Argentinien. Das Institut wolle eine Minderheitsbeteiligung von rund 20 Prozent an dem Finanzdienstleister TPCG Group übernehmen, sagte eine mit den Plänen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Der Deal könnte bereits kommende Woche bekanntgemacht werden. Am Montag will die Bank Bär einen Zwischenbericht zur Geschäftsentwicklung nach vier Monaten vorlegen.

Mit dem Zukauf würde Julius Bär den Weg für einen weiteren Ausbau des Lateinamerika-Geschäfts ebnen. Das Institut habe nach einiger Zeit die Möglichkeit, den Anteil weiter aufzustocken. Bär und TPCG wollten sich am Donnerstag nicht zu den Informationen äußern.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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