Sparkassen: Strafbefehl gegen Sparkassenpräsident Fahrenschon

Sparkassen: Strafbefehl gegen Sparkassenpräsident Fahrenschon

, aktualisiert 07. November 2017, 13:23 Uhr
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Zu spät abgegebene Steuererklärungen bringen den Sparkassenpräsidenten in Bedrängnis.

Quelle:Handelsblatt Online

Gegen den ehemaligen CSU-Finanzminister und aktuellen Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands liegt ein Strafbefehl vor. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Steuerhinterziehung. Fahrenschon wehrt sich.

BerlinDie Staatsanwaltschaft München hat gegen Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, einen Strafbefehl wegen Steuerhinterziehung erlassen. Grund ist die verspätete Abgabe seiner Steuererklärungen für die Jahre 2012, 2013 und 2014.

Der Sparkassenpräsident bestätigte dem Handelsblatt den Vorgang. Er wehrt sich aber gegen den Vorwurf der vorsätzlichen Steuerhinterziehung. Zuerst hatte die Bild über den Vorgang berichtet.

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Mehr in Kürze auf handelsblatt.com. Heute Abend lesen Sie bei uns ein Interview mit Georg Fahrenschon, in dem er zu den Vorwürfen weiter Stellung bezieht. Hier finden Sie Tipps zu Fristen bei der Steuererklärung.

Quelle:  Handelsblatt Online
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