Steuern von Kunden: Behörden kontaktieren Credit Suisse

Steuern von Kunden: Behörden kontaktieren Credit Suisse

, aktualisiert 31. März 2017, 11:35 Uhr
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Die Credit Suisse ist ins Visier von Behörden in der Schweiz sowie in den Niederlanden gerückt. Hintergrund sei ein Hinweis zu Geheimkonten bei einer Schweizer Bank. Insgesamt gebe es rund 55.000 verdächtige Konten bei dem Geldhaus.

Quelle:Handelsblatt Online

Die Schweizer Behörden haben lokale Büros der Credit Suisse zu Steuerangelegenheiten von Kunden kontaktiert. Man arbeite eng mit den Behörden zusammen, so die Schweizer Großbank.

ZürichLokale Behörden haben die Büros der Credit Suisse in mehreren europäischen Ländern in Zusammenhang mit Steuerangelegenheiten von Kunden kontaktiert. „Wir arbeiten mit den Behörden zusammen“, erklärte die Schweizer Großbank am Freitag in einer Stellungnahme. Bei den Büros handle es sich um London, Paris und Amsterdam.

Zuvor hatten die niederländischen Behörden im eigenen Land sowie in Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Australien koordinierte Durchsuchungen begonnen. Hintergrund sei ein Hinweis zu Geheimkonten bei einer Schweizer Bank. Insgesamt gebe es rund 55.000 verdächtige Konten bei dem Geldhaus.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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