Swap-Geschäfte: USA schicken Aufseher zur Deutschen Bank

Swap-Geschäfte: USA schicken Aufseher zur Deutschen Bank

, aktualisiert 19. August 2016, 00:23 Uhr
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Swap-Geschäfte der Deutschen Bank geraten in den USA abermals ins Visier der Derivate-Aufsicht CFTC.

Quelle:Handelsblatt Online

2,5 Millionen Dollar Strafe zahlte die Deutsche Bank vor knapp einem Jahr an die US-Derivate-Aufsicht wegen seiner Meldungen über Swap-Geschäfte. Nun hat die Behörde erneut Bedenken – und schaut der Bank auf die Finger.

New YorkDie US-Derivate-Aufsicht CFTC schaut der Deutschen Bank bei ihren Swap-Geschäften verstärkt auf die Finger. Das Geldhaus habe am Donnerstag der Bestellung eines Aufsehers zugestimmt, teilte die CFTC mit.

Hintergrund sei der Umgang des Instituts mit einem Systemausfall am 16. April. Einige Probleme seien noch nicht gelöst, wirkten sich auf die öffentlich zugänglichen Information aus und behinderten so die CFTC bei ihrer Risikobewertung. Die Deutsche Bank erklärte, sie verstehe die Bedenken der Behörde und werde allen Auflagen nachkommen.

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Bereits im Oktober hatte die CFTC das deutsche Geldhaus im Zusammenhang mit seiner Berichterstattung über Swap-Geschäfte zur Zahlung einer Strafe von 2,5 Millionen Dollar verurteilt.

Quelle:  Handelsblatt Online
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