Bild: PressebildPlatz 10: Zum Tag der Verkehrssicherheit am 16. Juni hat das Internetportal MeinAuto.de 30 der sichersten Neuwagen Deutschlands in einem Rabatt-Check analysiert. Handelsblatt Online hat daraus die Top 10 zusammengestellt. Wenn man beispielsweise den Ford C-Max 1,6 Ti-VCT (86 PS) online kauft, spart man im Vergleich zum Listenpreis 25,3 Prozent. Dann kostet der Wagen mit NCAP-5-Sterne-Wertung nur noch 13.717 Euro statt 18.350 Euro.
Bild: PressebildPlatz 10: In der Mittelklasse heißt es „sicher“ und „günstig“, wenn man sich online für den Peugeot 508 Access 120 VTi (120 PS) entscheidet. Dann beträgt der Rabatt 25,3 Prozent und der Wagen kostet statt 23.950 Euro nur noch 17.903 Euro.
Bild: PressebildPlatz 10: Der Toyota Avensis 1,6-l-Valvematic (132 PS) kostet mit Online-Rabatt 16.952 Euro statt 22.700 Euro. Umgerechnet sind das 25,3 Prozent Preisvorteil.
Bild: PressebildPlatz 9: Auch für den Peugeot 5008 1.6 Access 120 VTi (120 PS) gibt es beim Online-Kauf einen satten Rabatt. 25,7 Prozent sind laut MeinAuto.de drin, das sind 15.714 Euro statt 21.150 Euro.
Bild: PressebildPlatz 8: Wer einen sicheren und günstigen Wagen in der Kompaktklasse sucht, sollte einen Blick auf den Ford Focus 1.6 Ti-VCT (86 PS) werfen. Mit Online-Rabatt zahlt man in diesem Fall 12.585 Euro statt 16.950 Euro, 25,8 Prozent weniger.
Bild: PressebildPlatz 7: Online kostet der Honda Civic 1.4 i-VTEC (99 PS) 26,5 Prozent weniger. Statt 16.950 Euro müssen Kunden nur 12.451 Euro bezahlen. Das bedeutet Rang 7 im Sicher-und-günstig-Ranking.
Bild: PressebildPlatz 6: Auch beim Ford Grand C-Max 1.6 Ti-VCT Ambiente (105 PS) lohnt sich ein Blick auf das Online-Angebot: Diesen Van gibt es mit 27 Prozent Preisvorteil. Statt 20.750 Euro kostet der Wagen dann noch 15.148 Euro.
Bild: PressebildPlatz 5: Der Online-Rabatt für den Toyota Verso 1.6l Valvematic (132 PS) beträgt 28 Prozent. Der Preisunterschied ist enorm: statt 21.150 Euro (Listenpreis) werden nur noch 15.230 Euro für den Käufer fällig.
Bild: PressebildPlatz 4: Der Chevrolet Cruze 1.6 LS Benziner (124 PS) kostet online 29 Prozent weniger. Statt für 15.990 Euro gibt es den Wagen dann für 11.353 Euro. Und wie alle anderen hier vorgestellten Modelle kann der Cruze mit einer NCAP-5-Sterne-Wertung punkten.
Bild: PressebildPlatz 3: Für den Chevrolet Captiva zahlt man für gewöhnlich einen Listenpreis von 25.690 Euro. Kauft man den Wagen hingegen online neu, kann man mit einem Preisvorteil von 30 Prozent rechnen. Das sind noch 17.983 Euro.
Platz 10: Zum Tag der Verkehrssicherheit am 16. Juni hat das Internetportal MeinAuto.de 30 der sichersten Neuwagen Deutschlands in einem Rabatt-Check analysiert. Handelsblatt Online hat daraus die Top 10 zusammengestellt. Wenn man beispielsweise den Ford C-Max 1,6 Ti-VCT (86 PS) online kauft, spart man im Vergleich zum Listenpreis 25,3 Prozent. Dann kostet der Wagen mit NCAP-5-Sterne-Wertung nur noch 13.717 Euro statt 18.350 Euro.
Winterreifen sind in Deutschland Pflicht. Seit Ende 2010 gilt die Neuregelung in der Straßenverkehrsordnung, die besagt, dass Autofahrer nicht mit Sommerreifen auf vereisten oder verschneiten Straßen unterwegs sein dürfen.
Aber nicht alle auf dem Markt angebotenen Winterreifen werden ihrem Namen auch gerecht. Im aktuellen Test des ADAC sind fünf Produkte mit der Note "mangelhaft" durchgefallen. Besonders bei Nässe konnten sie nicht überzeugen. Der ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland hatte zuletzt kritisiert, dass das ab 1. November in der EU gültige neue Reifenlabel noch nicht für Winterreifen gilt.
Das Etikett soll dem Verbraucher auf einen Blick Auskunft über drei Eigenschaften eines Reifens geben: Nasshaftung, Kraftstoffeffizienz und externes Rollgeräusch. Jedoch würden die für Winterreifen wichtigen Eigenschaften Bremsfähigkeit, Traktion sowie Kurvenhaftung auf Schnee und Eis nicht erfasst.
Bild: PressePlatz 10: Chevrolet Impala
Es geht exotisch los. Der Chevrolet Impala wurde seit 1958 14 Millionen mal verkauft. In Europa ist der Wagen nur als Import zu bekommen. Früher wurde der Impala noch als kapitaler Straßenkreuzer konstruiert. Im Laufe der Jahre wurde das Design jedoch immer kompakter. Unter der Haube tat sich auch einiges. Besonders interessant ist die seit 1996 angebotene Zylinderabschaltung der Motoren unter Teillast, welche in Europa neuerdings als Innovation verkauft wird. In Amerika wird der Chevrolet Impala derzeit auch als Streifenwagen eingesetzt.
Bild: PresseDer Impala wird seit 1957 von Chevrolet gebaut und war ursprünglich als Luxusauto geplant. Mit den Jahren wurde der Wagen jedoch von anderen Chevrolet-Autos in der Luxusklasse abgelöst und entwickelte sich zum Volumenmodell. Seit 1994 ist der Impala wieder das Luxusmodell Chevrolets.
Bild: PressePlatz 9: Volkswagen Passat
Die Wolfsburger konnten seit 1973 rund 15,5 Millionen VW Passat verkaufen. Als Vorbild für den Ur-Passat diente der Audi 80. In Südamerika werden auf den Markt abgestimmte Ableger des Passats mit den Modellbezeichnungen "Dasher" und "Santana" verkauft.
Bild: Presse
Bild: PressePlatz 8: Ford T-Modell
Mit dem T-Modell machte sich Henry Ford unsterblich. Für dieses Modell wurde die Fließband-Produktion erfunden und der Siegeszug des Automobils eingeleitet. Mit dem T-Modell wurde Ford zum Weltkonzern. Viele Autohersteller kopierten die von Ford erfundene Fließbandproduktion. Volkswagen versucht derzeit an die Revolution, die Ford mit den Fertigungsstraßen eingeleitet hat, mit ihrem Prinzip des Modularen Querbaukastens anzuknüpfen.
Bild: dpaDie Fließbandproduktion ermöglichte es Ford die "Tin Lizzy" zu einem konkurrenzlos günstigen Preis anzubieten. Außerdem baute Ford in kürzester Zeit ungekannt hohe Stückzahlen des Autos. Insgesamt liefen zwischen 1908 und 1927 in diversen Ausführungen 16,5 Millionen T-Modelle vom Band. Doch bei all den Ausführungen und Varianten des Autos kannte Henry Ford bei der Farbe keinen Spaß: "Ihr könnt hier die Autos in absolut jeder Farbe haben, solange es schwarz ist!"
Bild: PressePlatz 7: Honda Accord
Anfangs noch belächelt setzten japanische Autos immer öfters Qualitätsstandards in der Automobilbranche. Der seit 1976 gebaute Honda Accord gehört zu den erfolgreichsten Exportschlager des Asiaten. Insgesamt 17,5 Millionen Fahrzeuge konnten an den Mann gebracht werden.
Bild: PressePlatz 6: Honda Civic
Nochmal Honda: Der kleinere Bruder des Accord, der Honda Civic, wird seit 1972 gebaut. Insgesamt 18,5 Millionen mal wurde der Kompakt-Sportler seitdem gebaut. Damit ist der Civic das Volumenmodell von Honda.
Bild: obs2006 wurde die achte Modellgeneration des Civic vorgestellt. Das Design unterschied sich sehr stark zu seinen Vorgängern. Vor allem das futuristische Aussehen, welches sich im Innenraum fortsetzt, sorgte für Aufsehen.
Bild: PressePlatz 5: Ford Escort
Auch in der Golf-Klasse mischt Ford oben mit - der Escort und sein Nachfolger Focus wurden 20 Millionen Mal produziert. Das Kompaktmodell aus Köln wurde in viele Länder exportiert und war auch als Cabrio oder aufgemotzter XRi mit 130 PS zu haben. Der erste Escort lief 1968 vom Band. Im Herbst 1998 wurde der Kassenschlager durch den Focus abgelöst. Mitte 2000 lief der letzte Escort vom Band.
Platz 10: Chevrolet Impala
Es geht exotisch los. Der Chevrolet Impala wurde seit 1958 14 Millionen mal verkauft. In Europa ist der Wagen nur als Import zu bekommen. Früher wurde der Impala noch als kapitaler Straßenkreuzer konstruiert. Im Laufe der Jahre wurde das Design jedoch immer kompakter. Unter der Haube tat sich auch einiges. Besonders interessant ist die seit 1996 angebotene Zylinderabschaltung der Motoren unter Teillast, welche in Europa neuerdings als Innovation verkauft wird. In Amerika wird der Chevrolet Impala derzeit auch als Streifenwagen eingesetzt.
Und genau diese Wintertauglichkeit hat der ADAC nun gemeinsam mit der Stiftung Warentest untersucht. Dabei wurden 37 Reifenmodelle unter die Lupe genommen. Elf Reifen erreichten die Note "gut" und gelten somit als besonders empfehlenswert. Wie schon im vergangenen Jahr konnte keines der Produkte ein "sehr gut" erreichen.
Bei den guten Reifen sind nicht nur die Markenprodukte griffest. Zwar seien Premiummarken die Gewinner, schreibt die Zeitschrift "test" in ihrer Oktoberausgabe. Doch auch einige preiswerte Hersteller hätten mithalten können.
Im Durchschnitt kostet ein Satz "guter" Winterreifen für Kleinwagen wie etwa den Fiat Panda, VW Polo oder Toyota Yaris inklusive Montage 316 bis 334 Euro. Bei den kleineren Reifen erhielten drei Produkte die Note "gut". Testsieger ist hier der Michelin Alpin A4 mit Bestnoten auf trockener Fahrbahn und beim Verschleiß. Bei Schnee hat der Continental ContiWinterContact TS 850 die Nase vorn. Auf nasser Fahrbahn fielen zwei Exporte durch: der Effiplus Epluto I aus China und der Premiorri ViaMaggiore aus der Ukraine bekamen ein "mangelhaft".
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