Hans-Jörg Niemeyer von Hengeler Mueller warnt Unternehmen: Ein Anwaltsgutachten ist kein Persilschein gegenüber den...
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3 Kommentare
Das typische Gejammer der deutschen Autoindustrie hallt im Hintergrund dieses Berichtes.Warum ist "die" deutsche Industrie , welche seit Jahren Gewinne einfährt , nicht in der Lage . Weil sie nicht wollen, da die Subventionities nicht anrollt. An mangelnder Ingenieurskunst kann das wohl nicht liegen. Die Mitbewerber zeigen wo es lang geht(Asien).Der deutsche Michel muß sich von den Normen der deutschen Autoindustrie verabschieden. Der Kunde von morgen benötigt ein Fortbewegungsmittel , kein Statussymbol, dies ist beim kommenden Klientel nicht mehr gefragt, wenn neuste Studien zur Mobilität bei jungen Leuten beleuchtet wird.Der Industrie gehen die Kunen flöten, das ist Realität..

Solange die Autohersteller keine ganz normalen alltagstauglichen Autos mit Elektroantrieb anbieten, wird das alles nichts. Die jetzt vielfach angepriesenen skurrilen Spassmobile sind bestimmt nicht die erfolgreiche Lösung.

Es gibt durchaus schon 1 Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen: Elektrofahrräder. Das meine ich nicht als blöden Witz, sondern als Hinweis darauf, was wirklich sinnvoll ist und funkitoniert - und zwar ganz ohne Subvention. Wer unter alltagstauglichem Fahrzeug ein Schwergewicht mit elektrischen Fensterhebern, Klimaanlage, Servolenkung und anderen Stromfressern versteht, darf noch lange auf bezahlbare und brauchbare Elektrofahrzeuge warten.
Hans-Jörg Niemeyer von Hengeler Mueller warnt Unternehmen: Ein Anwaltsgutachten ist kein Persilschein gegenüber den...
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Kommentare zu: E-Autos droht das Transrapid-Dilemma
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