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Kommentare zu: Junge Konsumenten zwingen Autobauer zu Strategieschwenk

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28 Kommentare
  • 02.03.2010, 14:02 UhrAnonymer Benutzer: Luig

    wenn schon ein Foto von Herrn Mehdorn, dann doch bitte mit dem Hinweis "ehemaliger" Chef der Deutschen bahn

  • 02.03.2010, 15:13 UhrAnonymer Benutzer: ÖPNV ?

    Es wird aber noch sehr lange dauern bis sich dieser Trand von Car sgaring generell durchsetzen wird. Es ist gerade bloss nur so eine Ökobewegungsmode. Aber auf lange Dauer kann es nicht funktionieren. Sie schreiben ja selbst in ihrem Artikel dass sich die jungen Leuten in den Grosstätten kein eigenes Auto kaufen. ich würde noch hinzufügen: und keinen Führerschein besitzen oder absolvieren. im Klartext, in den Grosstätten werden immer mehr Menschen ohne Führerschein leben und diese Sharing Autos gar nicht fahren können. in den grosstätten wird der ÖPNV weiter die NAse vorn behalten. Und wenn schon in einer Grosstatt immer weniger Leute einen Führerschein besitzen, dann liegt das schon an einem sehr gut funktionierendem ÖPNV. Ansonsten gilt die Devise weiter: Mein Auto, meine burg! Meine Unabhängigkeit !!

  • 02.03.2010, 15:31 UhrAnonymer Benutzer: Unternehmer

    So lange Leute fremdes Eigentum wie Wegwerfartikel nach dem Motto "Nach mir die Sintflut" behandeln, sehe ich da keine flächendeckende Zukunft. Außerdem hab ich keinen bock jedesmal den ganzen persönlichen Krempel aus dem Auto zu räumen. Also müsste zur Pre-Paid Karte auch noch ein persönlicher Caddy dazu gekauft werden, der einem den Plunder stets hinterherträgt. Und dann ist das persönliche Auto, das 97% der Zeit nur herumsteht doch wieder wirtschaftlicher.

  • 02.03.2010, 16:22 UhrAnonymer Benutzer: SUV-Fahrer

    Gerade in berlin, das sagen mir viele "Autolose", braucht man kein Auto. Doch gilt auch nur für berlin. in anderen Großstädten mag dies wieder anders sein, ich Kleinstädten (und "abwärts") funktioniert das meist nicht. Doch abgesehen davon ist der Führerscheinerwerb sowie auch die Anschaffung und das Unterhalten eines Autos auch ein immenser Kostenfaktor, den sich viele - gerade junge Menschen - nicht leisten wollen oder können.
    insofern ist mglw. ein Teil der Abstinenz auch ungewollt. Denn - auch das eine Erfahrung aus dem bekanntenkreis - legen sich die Menschen dann irgendwann doch ein Auto zu, ist die einhellige Meinung bisher immer positiv, mit Fokus auf Unabhängigkeit und der Möglichkeit, aus Möbel- oder baumarkt etc. Dinge abzutransportieren, für die sonst immer andere bemührt werden müssen.
    Und daß unsere deutschen "Premiumhersteller" jammern scheint mir normal, denn wenn ich deren Preise sehe, wundert mich gar nichts mehr. Wer - wenn nicht gerade die Handvoll "Autonarren" - kauft sich denn ein Auto für ein...drei Jahresbruttogehälter bzw. finanziert ein solches und füttert die banken ?

  • 02.03.2010, 16:50 UhrAnonymer Benutzer: Wolpertinger

    wir bauen gerade ein Netzwerk mit Eseln aus..................Esel
    sind intelligent, schnell und " fressen weniger "

  • 02.03.2010, 18:05 UhrAnonymer Benutzer: preko

    Zitat: "Neun von zehn befragten im Alter von 14 bis 29 Jahren können sich ein Leben ohne internet und Handy nicht mehr vorstellen – eines ohne Auto sehr wohl, so das Ergebnis."

    Vor allem die Gruppe der 14 - 18 kann sich ein Leben ohne Auto vorstellen - das kann ich mir wiederum sehr gut vorstellen. Mamma und Pappa dagegen nicht, da sie den Nachwuchs durch die Gegend kutschieren müssen. ;)
    ich denke, dass es eine Frage des Geldes ist, ob ich Geld für ein wie auch immer geartetes Handy aufbringen soll, oder für ein Auto, welches dann noch massive Folgekosten nach sich zieht.

  • 02.03.2010, 22:37 UhrAnonymer Benutzer: suri

    Generation Praktikum hat kein interesse an eigenem Neuwagen, was will man uns als nächstes aufbinden.
    Man hat der Jugend und den jungen Erwachsenen die bezahlten Jobs weggenommen und nach Asien verschafft, man will selbst hochqualifizierte Leute nur noch mit Zeitverträgen oder über die Zeitarbeit zu Hungerlöhnen beschäftigen und da wundert sich plötztlich noch eine branche, dass ihr die jungen Kunden wegbleiben.
    Den meisten Leuten in dieser Altersgruppe fehlt schlicht und einfach das Geld bzw die finanziele Sicherheit um einen Neuwagen zu finanzieren, ohne festen guten Job kein Kredit, ohne Geld kein Neuwagenkauf.
    Schon Henry Ford sagte " Autos kaufen keine Autos" , vielleicht kapieren es endlich die Vernatwortlichen da Oben, bevor nicht nur die Automobilbranche sondern die ganze Gesellschaft ihre Jugend und somit ihre Zukunft verliert

  • 02.03.2010, 22:57 UhrAnonymer Benutzer: lingupingu

    "Schließlich verstaubt der Wagen im Schnitt pro Tag mehr als 23 Stunden am Straßenrand."

    Mit der gleichen Logik könnte man natürlich auch WC, Dusche und Waschbecken wegrationalisieren und bei bedarf beim Nachbarn klingeln...
    So einfach ist es dann wohl doch nicht. Singlehaushalte in der Stadt mit mehreren Discountern um die Ecke können das noch relativ gut machen aber wenn dann schon eine Person mehr im Haushalt ist und/oder der Discounter doch >500m weit weg ist und mit ÖPNV gearbeitet werden muss, wirds schnell zur Qual und auch teuer denn der ÖPNV langt auch gewaltig hin.
    Die infrastruktur unseres Landes ist eben (fast) ganz auf PKW Mobilität ausgerichtet. Auch wenn die Karre nur

  • 02.03.2010, 22:59 UhrAnonymer Benutzer: Leon

    Sehe ich genauso wie Suri. Arbeite für die Automobilindustrie und wüsste nicht, wie ich mir einen Neuwagen kaufen sollte. bezahlt uns Geld, dann können wir es auch ausgeben oder in die Schweiz verfrachten. Wäre glaube ich eine schöne Radtour durch die Alpen.

  • 03.03.2010, 00:36 UhrAnonymer Benutzer: Generation Praktikum

    Solange DiE (Automobilhersteller) so tun als würden Sie mich richtig bezahlen, solange tue ich so als wäre mein Auto ein einheimisches Premiumfahrzeug!

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