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  • 15.10.2014, 13:46 UhrHerr Sarko de Funes

    E-Autos sollten massiv gefördert werden. Bei der kleinen Stückzahl sind die Kosten überschaubar und mit mehr Fahrzeugen im Strassenverkehr wird das E-Auto trendy - muss ich auch haben. Die Förderung muss halt rechtzeitig wieder reduziert werden. Sobald die Kosten für einen PKW pari sind, folgt ein umdenken. Ich möchte eigentlich nicht mehr den alten knatternden Verbrenner haben. In anderen Ländern haben sich E-Autos etabliert (auf geringem Niveau). In den Niederlanden fahren reichlich Ampera oder Volt durch die Gegend.

  • 07.11.2013, 13:58 UhrMarkusB

    30 kwh pro 100km sind nur bei dauervollgas drin (und dies sind immernoch nur 3l/100km 1l benzin=9kwh) realistisch im mix sind etwa 15kwh.
    laden mit lichtstrom macht niemand, der ernsthaft e-auto fährt, aber abgesehen davon steht das auto in der nacht mindestens 8 stunden. merken sie was?

    Die von ihnen genannten Punkte thematisiert niemand weil sie völliger Unfug sind.

  • 07.11.2013, 12:45 Uhrwiru

    Etwas irritiert hat mich die fast durchwegs fehlende Angabe des Verbrauchs (in kWh/100km); das ist doch bei ökologisch motivierten Fahrzeugen der Dreh- und Angelpunkt, oder? Eine Angabe von 12kWh/100km beim BMW i3 scheint mir völlig irreal zu sein (12kW sind 16PS; wie will denn ein 2t schweres Fahrzeug mit 16PS in einer Stunde 100km fahren???) nach meiner Erfahrung muss man schon ca. 30kWh/100km ansetzen, auch bei vorsichtiger Fahrweise...damit relativieren sich dann auch die angeblich supergünstigen Verbrauchswerte (8 Euro/100km schafft auch ein herkömmlicher Diesel). Wenn ich jetzt noch die Ladezeiten (mit "Normalstrom", d.h. 230V/16A) einbeziehe, komm ich auf gut 8h Laden pro 100km (30kwh), d.h. pro 100km brauche ich 9h (einen Schnitt von unter 12km/h krieg ich auch mit dem Fahrrad hin...)
    Warum wird sowas nicht thematisiert???
    Bitte nicht falsch verstehen: ich bin großer Fan von emobility, aber man muss das schon realistisch sehen...

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