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  • 07.11.2013, 13:58 UhrMarkusB

    30 kwh pro 100km sind nur bei dauervollgas drin (und dies sind immernoch nur 3l/100km 1l benzin=9kwh) realistisch im mix sind etwa 15kwh.
    laden mit lichtstrom macht niemand, der ernsthaft e-auto fährt, aber abgesehen davon steht das auto in der nacht mindestens 8 stunden. merken sie was?

    Die von ihnen genannten Punkte thematisiert niemand weil sie völliger Unfug sind.

  • 07.11.2013, 12:45 Uhrwiru

    Etwas irritiert hat mich die fast durchwegs fehlende Angabe des Verbrauchs (in kWh/100km); das ist doch bei ökologisch motivierten Fahrzeugen der Dreh- und Angelpunkt, oder? Eine Angabe von 12kWh/100km beim BMW i3 scheint mir völlig irreal zu sein (12kW sind 16PS; wie will denn ein 2t schweres Fahrzeug mit 16PS in einer Stunde 100km fahren???) nach meiner Erfahrung muss man schon ca. 30kWh/100km ansetzen, auch bei vorsichtiger Fahrweise...damit relativieren sich dann auch die angeblich supergünstigen Verbrauchswerte (8 Euro/100km schafft auch ein herkömmlicher Diesel). Wenn ich jetzt noch die Ladezeiten (mit "Normalstrom", d.h. 230V/16A) einbeziehe, komm ich auf gut 8h Laden pro 100km (30kwh), d.h. pro 100km brauche ich 9h (einen Schnitt von unter 12km/h krieg ich auch mit dem Fahrrad hin...)
    Warum wird sowas nicht thematisiert???
    Bitte nicht falsch verstehen: ich bin großer Fan von emobility, aber man muss das schon realistisch sehen...

  • 05.06.2013, 16:47 UhreAutoUnfug

    Es ist eine Katastrophe mit der Unbildung und Ethik in manchen Branchen:

    Ein Heer von Schreibern, Sprechern, Ideologen, Politikern und sonstwas verbreitet tagtäglich irgend etwas, was sie sich selbst oder was sich andere aus dem hohlen Bauch heraus zusammenphantasiert haben. Jedes Mal basiert all dies auf solch beeindruckendem Wissen, das die Schule im Deutsch- oder Politikunterricht indoktriniert: grün ist gut, Sonne ist umsonst und analoger Unfug, der in den Gehirnwindungen von Oberlehrern, Taxifahrern, Sozialpädagogen oder speziell auch einer BMI-lastigen ‚Bau-Steine-Erden’-Sängerin herumwabert.

    Was wissen all diese Drittklassigen von Naturwissenschaft und Technik? Weniger als nichts. Denn das, was sie zu wissen glauben, ist auch noch falsch. Sie sind alle früher schon an einfachster Schulphysik und Schulmathematik gescheitert und haben daher das Reden, das Schreiben, das Besserwissen und das Bevormunden mit Mundverbot für Gebildete zum Beruf gemacht. Einmal in der Politik reißen sie die gesamte Gesellschaft in den Abgrund.

    Hier haben wir wieder so eine Kostprobe. Laien begegnet man aber nicht mit Sachargumenten, weil sie sie wegen mangelnder Vorbildung ohnehin nicht verstehen.

    Die Vorstellung ist übrigens völlig abwegig zu glauben, daß die Menschen auf Dauer diesen Medienmüll konsumieren werden. Die Werber, die Schreiber, die Komödianten und wie sie alle heißen: Sie gehen den Weg der 100.000 arbeitslosen Schauspieler, die in Hollywood herumlungern. Um sich heute gutes Wissen zu besorgen, braucht man weder die Print- noch die Online-Presse. Das erste (print) haben selbst die Dümmsten verstanden. Das zweite (online) versteht man wohl erst, wenn man arbeitslos ist, weil im Netz niemand zahlen wird, ganz besonders nicht für dümmliches Geschreibsel oder gar Agitprop (Agitation + Propaganda) - für welche Zwecke auch immer. Es gibt heute Millionen von Menschen, die viele mehr wissen, die auch viel Zeit haben und die ihr Wissen gerne kostenlos stellen.

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