Teenager nutzen den Kurznachrichtendienst deutlich häufiger als 2011. Das weltgrößte soziale Netzwerk bleibt aber trotz...
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4 Kommentare
Leider eine ziemlich wirre Ansammlung von aus Unwissenheit geborenen Vorurteilen, bis auf die (noch!) zu hohen Kaufpreise stimmt so gut wie garnichts.
Der Ampera ist auch deswegen so teuer, weil er eben kein reines E-Auto sondern ein Plugin-Hybrid mit zusätzlichem Verbrennungsmotor ist.
150km nur für Stadtverkehr? Der Autor sollte mal auf einer Landkarte schauen wie klein deutsche Städte tatsächlich sind!
Und warum soll es ein auf Jahre hinaus unüberwindliches Problem sein, in einer sowieso schon elektrisch beleuchteten TG zusätzliche Steckdosen mit Zwischenzähler zu installieren?
Auch das Kälte"problem" müßte keines sein, wenn die Hersteller sparsame Verbrenner- statt E-Heizungen einbauen und die Akkus etwas isolieren würden. Der Smart ed hat bereits eine während des Ladens aktivierte schwache Akkuheizung für den Winter.
Usw....

Ja, der Ampera ist sehr teuer, im Vergleich zum Golf. Wenn eine Familie zwei Autos hat, ein Elektroauto für die Fahrt zur Arbeit und dann noch eins für den Urlaub ist das aber noch teurer. Das Neue ist immer teuer. Aber, vielleicht steigen einige von der S-Klasse auf den Ampera um, weil die Kinder das so wollen. "Papa, fahr lieber mit Windstrom zur Arbeit. Der Umwelt zuliebe. Sieben Milliarden Menschen sollen doch am Leben bleiben." Der Vorteil des Ampera ist auch: Wenn es demnächst Magnetmotoren zu kaufen gibt, die von Neutrinos angetrieben werden, muss nur der Ottomotor ausgebaut werden. Und die Batterie kann für den Hausstrom genutzt werden, wenn Papa bei der Arbeit ist. Wenn er zu Hause ist, produzieren die Auto-Magnetmotoren die Kilowattstunde zu einem Preis von 0,0 €-Cent.

Ja, der Ampera ist teuer. Alles Neue ist teuer. Aber, wenn eine Familie zwei Autos hat. Ein elektrisches für die Fahrt zur Arbeit und dann noch ein Benzinauto für die Fahrt in den Urlaub, ist das noch teurer. Kinder von S-Klasse-Fahrern könnten sagen: "Papa, kauf den Ampera, der Umwelt zuliebe. Dann kannst Du ohne Mineralölsteuer zu Arbeit fahren. Und wir können die ersten 60 km mit Windstrom zu Oma fahren." Vielleicht haben die Kinder im Netz auch schon "Magnetmotor" gegoogelt. Dann wissen die: In naher Zukunft wird im Ampera der Ottomotor ausgebaut und Magnetmotoren reingebaut. Wenn das Auto in der Garage steht, produziert es den Hausstrom für 0,0 €-Cent pro Kw/h.

Der Author schreibt wirklich ziemlich viel Unfug. Klar sind E-Autos teurer, aber nicht konkurrenzfähig hat sich je nach Fahrleistung auch schon erübrigt. Die Steckdose muss übrigens auch nicht auf der Straße sein, sondern kann auch an der Arbeitsstelle zur Verfügung stehen. Hier werden nur die Nachteile aufgezählt und das Elektroauto, das die Probleme mit der Reichweite schon gelöst hat, wird gar nicht genannt. Man schaue bitte mal auf www.teslamotors.com/models
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Kommentare zu: Die großen Probleme der neuen Stromer
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