General Motors: 6300 US-Polizeiautos müssen zurück in die Werkstatt

General Motors: 6300 US-Polizeiautos müssen zurück in die Werkstatt

, aktualisiert 29. März 2016, 23:27 Uhr
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Über 6000 Streifenwagen der US-Polizei müssen zurück in die Werkstatt.

Quelle:Handelsblatt Online

Die amerikanische Polizei muss demnächst auf einen Teil ihrer Streifenwagen verzichten: General Motors hat 6300 Polizeiautos wegen Lenkproblemen zurück gerufen. Ein Defekt könne zum Ausfall der Servolenkung führen.

DetroitAuch die US-Polizei ist nicht gegen die Lieferung fehlerhafter Ausrüstung gefeit: Der US-Autohersteller General Motors ruft 6300 Streifenwagen wegen eines technischen Problems an der Lenkung in die Werkstätten zurück. Von dem am Dienstag erfolgten Rückruf sind Polizeiautos von Typ Chevrolet Caprice Police Pursuit der Modelljahre 2014 bis 2016 betroffen.

Ursache des Problems sei eine rostende Verbindung, die zum Ausfall der Servolenkung führen kann. Sollte das eintreten, wäre das Auto noch lenkbar, allerdings müsste der Fahrer mehr Kraft aufwenden.

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Laut GM hat es deswegen noch keinen Unfall gegeben. Händler würden eine Kontrolleinheit austauschen, hieß es.

Quelle:  Handelsblatt Online
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