Kommentare zu: Neue Technik fürs Zwei-Liter-Auto

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6 Kommentare
  • 27.06.2009, 17:56 UhrAnonymer Benutzer: Dithie

    Zu: alles aufgelegter Schwindel..
    Wie war es vor Jahren3 Liter-Auto,voher Wankel-Motor,jetzt 2 Liter,alles
    manipuliert,denn viele Zubehör-Autohersteller, gehen bankrott,ebenso
    die Erdöl-benzinhersteller...!

  • 27.06.2009, 20:48 UhrAnonymer Benutzer: Sven B.

    Gebe auch dieser Technik keine Chance da sie weiterhin auf eine Jahrzehnte altem Funktionsprinzip beruht, dem Ottomotor! Seinerzeit ein Quantensprung in der Antriebstechnik ebenso wie die Erfindung der Dampfmaschine. Nur sind wir heute eben über hundert Jahre weiter! Wir brauchen einen neuen Quantensprung.
    Und sind wir doch mal ehrlich, glaubt jemand die großen Fahrzeugherstellen hätten noch keine Forschung mit höheren Verdichtungswerten betrieben? Die amerikanischen vielleicht schon!

  • 27.06.2009, 21:42 UhrAnonymer Benutzer: sunshineyosch

    Das Problem an dieser tollen Erfindung ist aus meiner Sicht , das diese Motoren die damit ausgerüstet werden schon nach einigen 10000 Km den Geist aufgeben werden da das Material dieses nicht aushält ( Lagerschäden , Risse im Zylinderblock , verbrannte Ventile u.s.w. ) . Da müssen erstmal Langzeittests gemacht werden wo diese Motoren erstmal zeigen müssen ob sie 200000 Km und mehr durchhalten . ich persönlich sehe die Zukunft im Elektroauto aber es wird noch eine Zeit dauern bis die batterien leistungsstark genug sind und die Produktion eines solchen Fakrzeuges nicht teurer sein wird als die eines herkömmlichen mit Otto / Diesel Motor..............

  • 28.06.2009, 11:01 UhrAnonymer Benutzer: Franz

    Sehr interessant, jedoch denke ich auch, dass dies starke Auswirkungen auf die Haltbarkeit haben wird. Höhere Druck bedeutet nämlich auch höherer Verschleiß und dass die großen Hersteller nicht bereits in ähnliche Richtung geforscht haben, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

  • 06.09.2009, 20:50 UhrAnonymer Benutzer: huberduber2

    Die idee ist nicht neu. Doppel und Treifach-Turbolader für Dieselmotoren zu verwenden. Leider gibt es ein Materialproblem die Leitungen und injektoren.

  • 30.12.2010, 14:14 UhrAnonymer Benutzer: Tacheles

    Da sieht man mal wieder, jetzt Ende 2010 und nichts neues. Alles Humbug. Solche Meldungen sind die Tastaturarbeit nicht wert.

    Forsche so lange rum bis keiner den Scheiss mehr braucht.
    Ein 2,5 Liter Auto als Serie hätte als Anfang auch gereicht, aber nein die oberschlaumeier wollen noch weiter und noch weiter.

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