Auf exakt den gleichen Wert kommt der Ferrari F12 als Nachfolger des ebenfalls nicht langsamen 599 GTO. Der alte Ferrari-Tempokönig kam auf einen Sprintwert von 3,35 Sekunden, dank 5,99-Liter-Saugmotor und 670 PS (Spitze: 335 km/h). Der Nachfolger F12 kann das alles noch ein bisschen besser, und das macht ihn zum bislang stärksten Seriensportwagen der Marke.
Der Rote aus Maranello verspricht - auch dank nur rund 1,5 Tonnen Gewicht - Fahrleistungen, die auf öffentlichen Straßen deplatziert sind. In 3,1 Sekunden vermag das Auto von 0 auf Tempo 100 zu beschleunigen; in 8,5 Sekunden rast das Auto bereits mit 200 km/h dahin. Als Höchstgeschwindigkeit gibt Ferrari 340 Sachen an.