Bild: dpaPlatz 20: Freiburg - 1,567 Euro für ein Liter Super (1,457 Euro für ein Liter Diesel)
(Quelle: ADAC)
Bild: dpaPlatz 19: Nürnberg - 1,576 Euro für ein Liter Super (1,471 Euro für ein Liter Diesel)
Bild: dpaPlatz 18: Essen - 1,582 Euro für ein Liter Super (1,466 Euro für ein Liter Diesel)
Bild: dpaPlatz 17: Köln - 1,586 Euro für ein Liter Super (1,458 Euro für ein Liter Diesel)
Bild: CCPlatz 16: Bielefeld- 1,587 Euro für ein Liter Super (1,472 Euro für ein Liter Diesel)
Bild: dpa/dpawebPlatz 15: Erfurt - 1,589 Euro für ein Liter Super (1,482 Euro für ein Liter Diesel)
Bild: dpaPlatz 14: Magdeburg - 1,589 Euro für ein Liter Super (1,471 Euro für ein Liter Diesel)
Bild: dpaPlatz 13: Bremen - 1,596 Euro für ein Liter Super (1,469 Euro für ein Liter Diesel)
Bild: dpaPlatz 12: Hamburg - 1,597 Euro für ein Liter Super (1,468 Euro für ein Liter Diesel)
Bild: dpaPlatz 11: Stuttgart- 1,599 Euro für ein Liter Super (1,472 Euro für ein Liter Diesel)
Platz 20: Freiburg - 1,567 Euro für ein Liter Super (1,457 Euro für ein Liter Diesel)
(Quelle: ADAC)
Nach massiver Kritik der Mineralölbranche wurden die zunächst geplanten Meldepflichten jedoch erheblich entschärft. Tankstellen müssen nun lediglich Preisänderungen melden. Nach den ursprünglichen Plänen von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) sollten sie auch Auskunft darüber geben, welche Mengen Treibstoff sie wo und wie teuer eingekauft haben. Kleine und mittlere Unternehmen können sich ganz befreien lassen. Entsprechend erfreut zeigt sich der Dachverband MEW Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland. "Wir freuen uns, dass die Politik die bürokratischen Belastungen und Kosten des ursprünglichen Gesetzentwurfes deutlich reduziert hat. Das anfangs vorgelegte 'Datensammelgesetz', wurde spürbar verbessert und berücksichtigt nun die Belastbarkeit des Mineralöl-Mittelstandes", sagte MEW-Hauptgeschäftsführer Dr. Steffen Dagger.
Spritpreise per App
Die Spritpreise sollen mit dem Gesetzesbeschluss in Echtzeit ins Internet gestellt werden und dem Autofahrer über das Internet, Smartphone-Apps oder Navigationsgeräte die Suche nach der günstigsten Tankstelle in seiner Umgebung erleichtern. Dabei werden alle Informationen bei der Transparenzstelle in einer Datenbank erfasst. Die Preisdaten kommen also nicht direkt vom Bundeskartellamt zu den Verbrauchern, sondern nehmen einen Umweg über Verbraucherinformationsdienste, die wiederum Preisvergleichsseiten oder Smartphone-Apps anbieten. Diese greifen dann auf die Daten der Markttransparenzstelle zu.

Die Sieger der Flotten-Awards 2011 stehen fest: Die Leser des des Magazins "Autoflotte" haben die besten Dienstwagen in dreizehn Fahrzeugkategorien gewählt. In dem Zeitraum zwischen Mitte Dezember und Mitte März hatten rund 5.800 Leser der Münchner Fachzeitschrift, deren Zielgruppe des Magazins sind Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen sind, ihre Stimmen abgegeben. Besonders gut schnitt VW ab: Sechs der dreizehn Fahrzeug-Wertungen gehen dieses Jahr nach Wolfsburg, nimmt man die Konzerntochter Audi dazu sind es sogar neun. Die ebenfalls zu Volkswagen gehörenden Marken Skoda und Seat steuern noch vier Siege bei den Import-Wertungen zu dem positiven Gesamtergebnis bei. Im folgenden die Sieger im Detail.
Quelle: Handelsblatt Online; Foto: dpa

Der Gewinner bei den Minis ist der Fiat 500. Der Kleinste der Turiner gewann nicht nur die Import- sondern auch die Gesamtwertung seiner Klasse. Seit 2007 - also genau 50 Jahre nach der Einführung des alten Fiat 500 - ist der Neue im Retro-Look erhältlich. Foto: dapd

Bei den Kleinwagen ist der VW Polo ganz vorne. Er konnte sich in der Gunst der "Autoflotte"-Leser vor den Opel Corsa und seinen Konzernbruder Skoda Fabia setzen. Foto: dpa

Gesamtrang drei, bei den Importen aber der Sieger: der Skoda Fabia. Bewährte Volkswagen-Technik und viele Gleichteile mit VW Polo und Seat Ibiza machen den Fabia vor allem finanziell attraktiv.

In der Gesamtwertung der Kompaktklasse stehen deutsche Autos ganz oben. Der Dauerbrenner VW Golf ist der beliebteste Dienstwagen, ihm folgen der Opel Astra und der Audi A3.

Der seit 2008 erhältliche Renault Megane ist der beliebteste Import-Kompaktwagen und konnte damit seinen Erfolg aus dem Vorjahr verteidigen. Auf den Rängen zwei und drei folgen der Peugeot 308 und der Spanier Seat Leon. Foto: dpa

Auch in der Gesamtwertung der Mittelklasse geht es deutsch zu. Der Audi A4 siegt vor dem VW Passat, der durch die neue Modellgeneration im nächsten Jahr sicher einen Aufschwung erhalten wird. Dritter ist die C-Klasse von Mercedes.

Zumindest in Teilen deutsch ist auch der Sieger der Import-Wertung. Der Skoda Oktavia, vergangenes Jahr noch Zweiter der Gesamtwertung in dieser Klasse, liegt in der Gunst der "Autoflotte"-Leser vor dem Volvo S60 und dem Seat Exeo.

Seinen Vorjahreserfolg wiederholen konnte der BMW 5er. Starke Konkurrenz im nächsten Jahr dürfte der neue Audi A6 werden. Dessen Vorgänger belegt bei dieser Umfrage Rang zwei, noch einen Platz vor der moderneren Mercedes E-Klasse.

Nichts verändert hat sich in den Importeuren in der oberen Mittelklasse. Hier liegt wie im vergangenen Jahr der Skoda Superb vor dem Volvo V70 und Jaguar XF. Das ist neben den Kleinwagen und der Mittelklasse bereits der dritte Sieg in der Importeurs-Wertung für Skoda dieses Jahr. Foto: dpa
Die Sieger der Flotten-Awards 2011 stehen fest: Die Leser des des Magazins "Autoflotte" haben die besten Dienstwagen in dreizehn Fahrzeugkategorien gewählt. In dem Zeitraum zwischen Mitte Dezember und Mitte März hatten rund 5.800 Leser der Münchner Fachzeitschrift, deren Zielgruppe des Magazins sind Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen sind, ihre Stimmen abgegeben. Besonders gut schnitt VW ab: Sechs der dreizehn Fahrzeug-Wertungen gehen dieses Jahr nach Wolfsburg, nimmt man die Konzerntochter Audi dazu sind es sogar neun. Die ebenfalls zu Volkswagen gehörenden Marken Skoda und Seat steuern noch vier Siege bei den Import-Wertungen zu dem positiven Gesamtergebnis bei. Im folgenden die Sieger im Detail.
Quelle: Handelsblatt Online; Foto: dpa
Per GPS kann auf einer Karte angezeigt werden, wo sich die günstigen Tankstellen befinden. Angebote dieser Art gibt es bereits, wie zum Beispiel beim Online-Dienst clever-tanken.de (http://www.clever-tanken.de/). Dort werden die Preise allerdings meist von Tankstellenkunden eingestellt und sind entsprechend selten aktuell. Die Daten der Transparenzstelle hingegen sollen verlässlicher sein.
Kommt die Regelung noch 2012?
Das Gesetz ist im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig. Die Details der Datenmeldung an die Marktransparenzstelle sowie zur Datenweitergabe soll eine Verordnung regeln, der auch der Bundestag zustimmen muss. Die Regierung hofft allerdings, dass die Länder dem Gesetz bereits am 23. November zustimmen, so dass die Neuregelung noch in diesem Jahr in Kraft treten kann. Die konkrete Umsetzung muss allerdings noch in einer Rechtsverordnung geregelt werden.
Ob die Meldestelle Einfluss auf die Benzin- und Dieselpreise hat, ist fraglich. Das Kartellamt hatte 2011 nach einer mehrjährigen Marktanalyse keine Beweise für wettbewerbswidriges Verhalten und illegale Preisabsprachen der Ölkonzerne gefunden. Der ADAC begrüßte die Entscheidung dennoch: „Gut informierte und preisbewusste Verbraucher sind ein wichtiger Faktor für einen besseren Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt“, sagte ADAC-Präsident Peter Meyer.
Analog zum Tankstellenmarkt soll auch für den Strom- und Gasmarkt eine weitere Stelle bei der Bundesnetzagentur angesiedelt werden, die die Preisbildung in diesem Bereich überwachen soll. Die Bundesregierung will so eine transparente und wettbewerbskonforme Preisbildung sicherstellen. Betroffen ist hier allerdings nur der Großhandel.
















