Brunnenbau: Billigeres Wasser

Brunnenbau: Billigeres Wasser

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Brunnenbohrung: Die Suche nach Wasser verbilligt sich

Eine neue Bohrtechnik aus Deutschland soll die Suche nach Wasser und den Bau von Brunnen in Entwicklungsländern drastisch verbilligen.

Bei dem von der EDI Exploration Drilling International GmbH aus Haltern entwickelten System namens Fluid-Finder kann ein Geologe während einer Bohrung Wasserproben aus verschiedenen Tiefen entnehmen. Entspricht die Wasserqualität nicht den Anforderungen, kann in demselben Loch weitergebohrt werden, ohne dass die Proben verschmutzen. Bei konventionellen Verfahren müsste dazu ein neues Loch gebohrt werden. Damit aber steigen nicht nur die Kosten um wenigstens 40 Prozent, es wächst auch die Gefahr, dass wasserführende Schichten zerstört werden. Der Brunnen würde dann schnell wieder versiegen. Die Fluid-Finder-Technik, die von einem Bohrmeister von Gelsenwasser entwickelt und von EDI perfektioniert wurde, soll 2008 beim Bohren von Brunnen für eine Coca-Cola-Abfüllanlage in Pakistan erstmals kommerziell genutzt werden.

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