Die Technik-Highlights der Woche: Flüssiges Chrom

Die Technik-Highlights der Woche: Flüssiges Chrom

Als Technik-Highlights kürt die wiwo-Redaktion diesmal ein pfiffiges Linux-Betriebsystem, ein preiswertes Smartphone, superpräzise Mäuse und einen Audioplayer aus Dänemark.

E63: Smartphone von Nokia

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Gibt´s in Rot oder Blau: das Smartphone E63 von Nokia

Smartphones verkaufen sich inzwischen nicht nur bei Geschäftsleuten, sondern auch bei den sogenannten Consumern gut. Für diese Zielgruppe hat Nokia das E63 gebaut, die kleine Variante des Business-Smartphones E71. Es verfügt ebenso wie die Profi-Variante über eine QWERTZ-Tastatur. Das Gehäuse ist aber aus Kunststoff statt aus Metall. Das Gerät bietet zwei Startbildschirme: einen für die Business-Nutzung und einen für die Freizeit. Etwa 240 Euro soll das E63 kosten.

Download-Empfehlung: Ubuntu 8.10

Wer noch nie mit Linux gearbeitet hat, sollte das kostenlose Ubuntu wenigstens einmal ausprobiert haben. Diese Linux-Distribution ist ausgesprochen benutzerfreundlich. Die neue Version 8.10 bietet einige praktische Features wie etwa eine "Gast-Sitzung", bei der ein anderer Nutzer schnell seine E-Mails checken oder im Internet surfen kann, während die eigenen Daten geschützt bleiben. Ubuntu findet sogar auf einem USB-Stick Platz. Der integrierte Mediaplayer ist auf die Internet-Radiosender der BBC voreingestellt. Ubuntu ist ein afrikanisches Wort und heißt so viel wie "Ich bin was ich bin, wegen dem, was wir alle sind". Der humanitäre Touch hat in den letzten Jahren viel zur Popularität von Ubuntu beigetragen.

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Beosound aus Dänemark

Audioplayer Beosound 5 von Bang & Olufsen

Elegant und clever: der Audioplayer Beosound 5 von Bang & Olufsen

Mit ihren eigenwillig gestalteten Hi-Fi-Geräten hat die dänische Firma Bang & Olufsen die Gemüter stets gespalten. Die einen hassen das Aluminium-Design für den Schöner-Wohnen-Bungalow, die anderen träumen selbst vom Schöner-Wohnen-Bungalow. Dass aber hochwertige Technik und durchdachte Bedienung in den Geräten steckt, bezweifelt keiner. Den neuen Audioplayer feiert der Hersteller vielleicht etwas voreilig als "nächste Designikone". Der Audioplayer holt sich die Musik von einer schwarzen Box namens Beomaster 5. Diese hat eine Festplatte mit 500 Gigabyte und kann auch Internet-Radiosender abrufen. Bedient wird der Beosound 5 über ein Aluminiumrad. Damit scrollt der Besitzer durch die Musiksammlung oder die Internet-Radiosender. Während des Hörens wird gleichzeitig die Musikbibliothek nach ähnlichen Titeln durchsucht. Der Algorithmus analysiert die Musikstücke dabei nicht etwa nach Sparte oder Titel, sondern arbeitet mit musikalischen Eigenschaften wie Rhythmus oder Tonart.

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